„Da das Autohaus bei mir um die Ecke ist, gehe (fahre) ich mit meinem Pkw (Skoda Superb) dorthin. Es sind für Kleinigkeiten immer Termine frei und die Arbeiten werden meistens ordnungsgemäss ausgeführt. \nTÜV/AU Termine und das Bremsklotzwechseln ging schnell. So wurde bei meinem Fahrzeug auch das Schloss der rechten Tür gewechselt, da es sich nicht mehr öffnen liess. \nNach einiger Zeit leuchtete bei meinem Fahrzeug das „Motorsymbol“ auf und das computerisierte Auslesen der Fehler ergab, dass ein Magnetventil defekt sei. Das Magnetventil befand sich an der Benzinleitung. Innerhalb eines Tages war der Schaden repariert. War ganz schön teuer.\nEine Woche später roch es im Fahrzeug immer nach Benzin. Ich konnte feststellen, dass die Benzinleitung an der Spritzwand neben der Schelle eingerissen war und Benzin auf den Motor spritzte. Also hin und das Fahrzeug abgegeben. War ja nur eine kleine Leitung, vielleicht 50 cm lang. Konnte nicht teuer sein.\nDenkste, die gesamte Benzinleitung vom Tank bis zum Magnetventil musste ausgewechselt werden, weil es sie nur in einem Stück gab. Das waren fast 400 €. \nMein Hinweis, dass der Schaden meines Erachtens durch unsachgemässes Einbauen des Magnetventils verursacht wurde, wurde mit einer Hand weggewischt. Wie kann eine Leitung aus Metall brechen, wenn sie so dicht an der Schelle sitzt.\nLeider blieb ich auf den Schaden sitzen.\nDie Firma war mal Vertragswerkstatt für VW/AUDI und SKODA. Jetzt ist sie eine freie Werkstatt.\n
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