Bezirksamt Treptow-Köpenick  

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Unzumutbar? 23.09.2014Solis

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„Neuer Besuch am 6.5.15: Diesmal gings schnell und ohne lange Wartezeiten vor Ort. Lange war die Wartezeit auf einen Termin, denn nur mit dem wird man auch bedient. Also habe ich vor 4 Wochen kurz nach Mitternacht meinen Wunschtermin am 6.5. gebucht. Schläft man aus und versucht sein Glück dann am Tage, sind die meisten Termine schon wieder vergeben. Dafür gings dann auch schnell und unkompliziert: 10 Minuten vor Termin am Empfang gemeldet, kurz im Warteraum Platz genommen, immer schön auf die Anzeigetafel geschaut, damit man seine Nummer nicht übersieht, fast pünktlich aufgerufen, Stempel geholt und nach nicht mal 20 Minuten war ich wieder draußen. Schön wenn es so auch ohne Termin laufen würde. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Ende März 2014 brauchte ich dringend einen Stempel und eine Unterschrift zwecks Verlängerung eines Dokuments. Also auf zum 10 Minuten entfernten Bürgeramt im Köpenicker Rathaus. Nach weiteren 10 Minuten Standzeit am Empfangstresen die Wartenummer erhalten und im völlig überfüllten Warteraum Platz genommen. Der Rest war unendliche Geduld. Etwa 3 Stunden später hatte ich Stempel und Unterschrift. Gedauert hat die Prozedur vielleicht 3 Minuten. Nun ist selbst dieser Spontanbesuch des Bürgeramtes nicht mehr möglich. Bedient wird nur noch wer einen Termin hat, telefonisch zu buchen oder über das Internet. Aber auch diese Termine liegen meist in weiter Ferne. Mit Bürgernähe hat das nichts zu tun. Schuld sind weniger die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Amt als vielmehr der Sparzwang der Berliner Bezirke auf Druck des Senats. Immer weniger Beschäftigte sollen immer mehr leisten. Für mich als Bürgerin ist es wichtig, dass meine Anliegen von der Stadt schnell bearbeitet werden und man nicht wochenlang in irgendwelchen Warteschleifen hängt. Ich denke mit Schrecken daran, was ist, wenn man akut ein Problem hat (z.B. Ausweis verloren), wo doch kaum noch ein Berliner Bürgeramt ohne Terminvergabe arbeitet. Soll man mehr Leute einstellen. Das fehlende Geld kann man ja von unnötigen Prestigeprojekten umleiten, dahin, wo es wirklich gebraucht wird. Von mir daher nur 2 wohlwollende Sterne. ...” mehr

Unzumutbar? 09.09.2014grubmard

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„Nachtrag vom 23.2.2015 am Artikelende! Bürgerämter sind an sich eine gute Sache, wenn da das Wörtchen WENN nicht wär … Früher gab es alleine im Berliner Stadtteil Köpenick 4 Bürgerämter. Nun müssen Berlin und somit auch die Stadtbezirke auf Deibel komm raus sparen. Berlin wächst und seine Verwaltung schrumpft – ein Widerspruch in sich. Und so hat heute der flächenmäßig größte Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick noch ganze 2 Bürgerämter, eines am Bahnhof Schöneweide (Bürgeramt II) und eines im Rathaus Köpenick (Bürgeramt I). Das Bürgeramt I befindet sich im Erdgeschoß des Rathauses Köpenick und ist mittlerweile auch barrierefrei zu erreichen. Der Wartebereich ist groß, ebenso wie der Arbeitsbereich mit mehreren Kundenplätzen. Am Eingang gibt es Wartemarken, zugeteilt je nach dem Anliegen, welches man hat. Richtiger muß es aber heißen: es gab Wartemarken. Seit August werden nur noch Kunden mit vorher vereinbartem Termin bedient. Davor gab es tägliche Öffnungszeiten plus terminierte Kunden. Hielten sich in besseren Zeiten die Wartezeiten in Grenzen, uferten sie in den letzten Wochen immer mehr aus. Wenn man überhaupt noch eine Wartemarke ergattern konnte, mußte man dann meist mehrere Stunden warten, bis man aufgerufen wurde. Auch die Terminreservierung über Internet oder Behördenhotline 115 bot keine Alternative mehr, rückten freie Termine doch in weite Ferne, zum Schluß brauchte man schon 9 Wochen Geduld. Nun hat die Bezirksverwaltung die Notbremse gezogen und man kann das Bürgeramt I , wie viele andere Berliner Bürgerämter, nur noch mit vorher vereinbartem Termin aufsuchen. Aber auch hier ist man derzeit schon wieder für die nächsten 4 Wochen ausgebucht. Sitzt man endlich glücklich vor einem Sachbearbeiter, ist der Rest, je nach Anliegen, meist nur eine Sache weniger Minuten. Gebühren kann man im Bürgeramt in bar oder per EC-Karte bezahlen. Für Leute, die für den neuen Ausweis das Paßfoto vergessen haben, gibt es im Vorraum einen SB-Fotoautomaten. Als Besonderheit bietet das Bürgeramt I noch Öffnungszeiten an jedem 2. und 4. Sonnabend im Monat an, wo man derzeit wenigstens fertige Dokumente ohne Termin abholen kann. Wegen den Terminproblemen und den daraus resultierenden Schwierigkeiten für die Bürger kanns leider nur 2 Sterne geben („na ja, geht so“), obwohl eigentlich Berliner Senat und seine Kaputtsparpolitik Schuld haben (für den Senat in diesem Fall minus 10 Sterne). Nachtrag vom 23.2.2015: Im Januar wars mal wieder soweit – ich brauchte einen Stempel. Das ich auf gut Glück in keinem Berliner Büregamt aufschlagen brauchte, wußte ich ja. Also bequem von zu Hause aus berlin.de – Bürgerämter aufgerufen, um bequem online einen Termin zu buchen. Soweit die Theorie. Ich mich also am 22.1. vor den Rechner gesetzt und die Seite „Termin suchen in ganz Berlin“ aufgerufen. Und siehe – für den möglichen Reservierungszeitraum von 4 Wochen im voraus gabs keine Termine mehr. Was nun?? Um 0 Uhr beginnt beginnt bekanntlich ein neuer Tag, also am 23.1. um 0:01 Uhr wieder online gegangen – und siehe – freie Termine in Hülle und Fülle in jedem Bürgeramt zu jeder gewünschten Zeit – aber nur für den 23.2., denn beim 24.2. wäre ja die 4-Wochen-Vorlauffrist überschritten. Der Rest ist schnell geschrieben: Termin gebucht, Terminbestätigung ausdrucken und 4 Wochen warten. Heute war nun der große Tag. Rechtzeitig hin zum Bürgeramt, vorbildlich am Empfang melden und wieder warten – bis man aufgerufen wird. Der Aufruf erfolgte 1 Minute nach vereinbartem Termin, also pünktlich. Die Amtshandlung dauerte vom Aufruf bis zum Verlassen des Mitarbeiterplatzes (ich habe auf die Uhr geschaut) 130 Sekunden. Na dann – bis zum nächsten Mal. ...” mehr


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