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„Ich warne AUSDRÜCKLICH vor dieser Firma. Die Qualität der Drucke ist ein schlechter Scherz, noch viel
mehr die Grösse! Der Kundenservice ist solange sehr engagiert, um nicht zu sagen aufdringlich, bis Produkte verkauft sind- danach gestaltet sich der Kundenservice als glatte Frechheit! Termine zu Besprechungen werden nicht eingehalten, geschweigedenn abgesagt! Verantwortliche Kundenverkäufer wechseln regelmäßig die Stelle, sodass diese für die ursprüngliche Abwicklung nicht mehr zuständig sind und damit der Kunde keine Möglichkeit hat angebrachte Kritik zu üben, die auch nicht konstruktiv von der Firma umgesetzt wird. Muster gibt es NIE, dafür Ärger in Massen! Absolut nicht empfehlenswert!
...”weniger
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„Meine Erfahrungen mit der Fa. Berendsohn sind hauptsächlich positiver Natur. Vor längerer Zeit habe ich
sie kennengelernt und zwar so.
Als meine Navyzeit sich dem Ende zuneigte und ich noch keinen anderen Job in Aussicht hatte, fragte ein Nachbar, ob ich nicht Lust hätte ins Werbegeschäft zu wechseln. Hier könne man sehr gutes Geld machen und im Monat bis zu 2000 DM verdienen.
Ich überlegte nur kurz und sagte zu. Es gab eigentlich kein Vorstellungsgespräch, sondern man fragte mich in der Personalabteilung, ob ich alle Papiere beisammen hätte und durfte den Arbeitsvertrag unterschreiben. Im Vertrag waren schon die Lohnsteigerungen nach Leistungen festgelegt und es sah alles sehr rosig aus. Es gab sogar eine Kantine, in der man sich täglich ein warmes Essen für kleines Geld kaufen konnte.
Parallel zu meinem Vertrag erhielt meine damalige Ehepartnerin einen Vertrag über Heimarbeit mit einem garantierten Leistungslohn in Höhe 1000 DM.
Die Arbeit machte zuerst Spass, denn ich musste Lederwerbeartikel mit 24 Karat Goldprägung versehen. Es war mitunter schwierig, da das Naturprodukt Leder sich nicht immer an die Norm hielt und ab und zu mal eine Fehlprägung produzierte.
Später dann zog der Produktionsbereich in den Brandstücken nach Osdorf um und es war mit dem schönen Leben vorbei. Die Produktionshalle war aus Beton, die Böden nicht nachbearbeitet und staubten munter vor sich hin. Die Werbeartikel verstaubten und ich musste sie vor der Prägung entstauben. Dafür sanken die Stückzahlen und auch die Leistungsprämie.
Das meldete ich der Geschäftsführung und drohte zu kündigen, wenn die Sauberkeit nicht gravierend geändert wird. Natürlich hatte ich schon einen neuen Job (Polizeibeamter) in der Tasche, sonst hätte ich den Mund nicht so voll genommen. Man werde sich die Sache durch den Kopf gehen lassen und der Heimarbeitsvertrag meiner Frau wurde gekündigt. Nicht sofort, sondern sie bekam keine Aufträge mehr zur Bearbeitung.
Jetzt ist die Produktionsstätte in Brüsewitz und nicht mehr in Bramdstücken.
Ich bekam eine kleine Abfindung, musste meinen Nachfolger einarbeiten und fing dann bei der Polizei an.
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