Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung  

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Unzumutbar? 18.03.2019spreesurfer

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„Hallo liebe Leser!!! Heute stelle ich Euch mal das "Willy Brandt Forum", direkt am S-Bahnhof Brandenburger Tor vor, das kostenlos zu besichtigen ist, und im Regelfall täglich geöffnet hat, hinter einer Tür hinter einem Haus mit großer Glasfassade, hinter der es bei Sonne schon mal sehr warm werden kann. Die Ausstellung zeigt Bilder, Utenslilien und Dokumente zum Leben des ehemaligen Berliner Regierenden Bürgermeisters und späteren Bundeskanzlers Willy Brandt (SPD), und zeigt dessen Lebenslauf recht anschaulich auf. :) Zu seinem Leben: Willy Brandt wurde unter dem Namen Herbert Frahm am 18. Dezember 1913 in Lübeck geboren 1932 machte er am Lübecker Johanneum sein Abitur und kandidierte schon 1926 und 1929 auf der SPD-Liste für die Lübecker Bürgerschaft. 1931 schloss sich Brandt der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) an, nachdem er eine Zeit lang mit der SPD brach. Willy Brandt sollte März 1933 die Ausreise des SAPD-Leitungsmitglieds Paul Frölich nach Oslo zu organisieren. Frölich wurde aber festgenommen, also übernahm Brandt selber dessen Aufgabe in Oslo eine Zelle dieser Organisation aufzubauen. Dort nahm er den „Kampfnamen“ Willy Brandt an, den er über sein weiteres Leben hinweg beibehielt. Im Jahr 1936 gehörte Brandt in Paris-Plessis zu den Begründern der Freien Deutschen Jugend, von der man noch später viel hören sollte. Brandt war 1937 für einige norwegische Zeitungen Berichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg und wurde 1940 durch deutsche Besatzer festgenommen, aber weil er eine Norwegische uniform trug wieder freigelassen. Danach flüchtete er nach Schweden, und bekam dort in Stockholm die norwegische Staatsangehörigkeit. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam er 1945 als Korrespondent für skandinavische Zeitungen nach Deutschland zurück, um über die Kriegsverbrecherprozesse in Nürnberg zu berichten. 1948 erhielt er von der schleswig-holsteinischen Landesregierung wieder die deutsche Staatsbürgerschaft. Brandt begann seine (zweite) politische Karriere in Deutschland 1949 als Berliner Abgeordneter der SPD im ersten Deutschen Bundestag. Auch von 1953 bis 1957 und nochmals Ende 1961, gehörte Brandt als Berliner Abgeordneter dem Bundestag an. Am 3. Oktober 1957 wurde er zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Brandt wurde dann 1958 und 1963 wiedergewählt und bildete Regierungen mit der CDU (Senat Brandt I, Senat Brandt II) und der FDP (Senat Brandt III). Er hatte das Amt bis Dezember 1966 inne, als er in die Bundesregierung eintrat. Nach der Bundestagswahl im September 1969 bildete Willy Brandt eine Koalition mit der FDP und wurde Bundeskanzler, welcher er bis 1974 blieb. 1972 wurde die SPD mit Willy Brandt mit 45,8 % der Stimmen erstmals stärkste Bundestagsfraktion. Im Jahre 1974 trat Willy Brandt auf Grund der Guillaume-Affäre zurück. Dabei ging es um war die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume, der als Referent für Parteiangelegenheiten einer der engsten Mitarbeiter von Brandt gewesen war. Brandt übernahm mit seinem Rücktritt dafür die Verantwortung. Willy Brandt selbst blieb während der gesamten Amtszeit Schmidts und darüber hinaus SPD-Vorsitzender, bis 1987. Er starb schließlich am 8. Oktober 1992 um 16:35 Uhr. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem Waldfriedhof Zehlendorf. Legendär waren (unter anderem) die Fotos auf denen Willy Brandt am 03.Oktober 1990 bei der Wiederverenigung vor dem Reichstag zu sehen war auf der Bühne mit Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher. Willy Brandt holte bei einer Wahl zum Regierenden Bürgermeister von Berlin stolze 61% der Stimmen für die SPD, während SPDler wie Nahles heute froh sein können noch 16% zu schaffen, da sieht man eben, wer in der Politik Format hat und wer nicht, auch in der SPD!!! Ich gebe der Ausstellung mit Souvenirshop 4 Sterne. An den Willy Brandt Flughafen BER wollte ich nun nicht denken, aber auch dort sieht man die Unterschiede der SPD von einst, und der SPD, die HEUTE Berlin regiert!!! :o Euer spreesurfer. Fotos folgen. (Satzfragmente von wikipedia verwendet). ...”weniger


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