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Friedhöfe Südwestkirchhof

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Unzumutbar? 16.01.2020Elager

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„Schwierig, einen Friedhof zu bewerten. Die Anlage ist sehr schön und es gibt mystische verwunschene Ecken zwischen den großen alten Bäumen. ...”weniger

Unzumutbar? 01.12.2019konniebritz

verifiziert durch Community, via golocal Die hier abgebildeten Bewertungen wurden von den Locations über golocal eingeholt.

„Der Südwestkirchhof in Stahnsdorf ist einer der bedeutendsten Friedhöfe in Deutschland und kann auch internationalen Vergleichen, z.B. mit dem Wiener Zentralfriedhof, standhalten. Er ist bis heute im Besitz der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Viele bedeutende Persönlichkeiten sind hier begraben. Es gibt einen Förderverein, auf dessen Website viele Informationen zu finden sind. Dazu gibt es die offizielle Homepage der evangelischen Kirche zum Friedhof. Bis heute werden Bestattungen durchgeführt. Eine Verwandte von mir ist vor einiger Zeit auf diesem Friedhof begraben worden. Wir rückten im Familienkollektiv mit vier Personen an, um dem Grab einen Besuch abzustatten. Es ging uns also nicht um die alten Grabmäler und die Gräber bekannter Persönlichkeiten; der Besuch war privater Natur. Am Eingang war das Einfahrtstor verschlossen. Ein versenkbarer Poller hinter dem verschlossenen Tor war ein weiteres Hindernis, um die Besucher von der Einfahrt abzuhalten. Eine Nachfrage in der Friedhofsgärtnerei ergab, dass man in der Woche, montags bis freitags, mit dem Pkw bis zur Stabkirche vorfahren konnte. Am Wochenende sei dies leider nicht möglich. So mussten wir den Pkw vor dem Tor lassen. Dort gibt es einige Parkplätze, auch wir standen ganz in der Nähe des Eingangs. Vom Eingang bis zur Stabkirche sind es ca. 500 m, etwa die Hälfte des Weges bis zu dem Grab der Verwandten. Für Menschen, die normal zu Fuß sind, kein Problem. Wir hatten zwei Gehbehinderte dabei; einer lief mit zwei Stöcken, die betagte Seniorin der Gruppe mit einem Rollator. Es half nichts, da mussten wir durch. Der gepflasterte, breite Hauptweg zur Stabkirche lief sich sehr gut. Am Wegesrand fanden sich einige Bänke, um kurz Rast zu machen. Es hätten nur ein paar mehr Bänke sein dürfen :-) An der Stabkirche angekommen, fanden sich mehrere Sitzgelegenheiten. Wir nutzten sie, um dann die zweite Hälfte des Weges in Angriff zu nehmen. Diese Strecke war beschwerlicher. Kurz hinter der Stabkirche bogen wir von dem Hauptweg rechts ab und liefen auf einem Waldweg. Er war um diese Jahreszeit, Ende November, feucht und rutschig. Hier hieß es aufpassen. Wir kamen am Grab von Heinrich Zille, dem „Pinsel-Heinrich“, der das „Berliner Milljöh“ so trefflich in Bildern festgehalten hatte, vorbei. Es ist bis heute ein Berliner Ehrengrab. Wir machten ein paar Fotos, dann ging es weiter auf dem Waldweg. Wir kamen an eine Wegkreuzung mit einem Weg, der durch eine Wiese mit Kriegsgräbern führte. Hier bogen wir nochmals rechts ab. Auf beiden Seiten des Weges die schlichten Tafeln der Kriegstoten aus dem zweiten Weltkrieg. Hier sind Zivilisten bestattet, die bei den Bombenangriffen auf Berlin umgekommen sind. Es ist kein Soldatenfriedhof. Am Ende dieses Weges bogen wir links ab, liefen diesen Weg ein Stück entlang in den „Friedwald“ hinein. Schließlich an der Seite ein schmaler Weg, der zu einzelnen Begräbnisbäumen führte. Wir hatten es geschafft. Die hier Bestatteten haben ihre eigene Urnengrabstelle mit einem kleinen, beschrifteten Stein über der Urne. Es sind keine anonymen Gräber. Das Besondere ist, dass keine Grabpflege der Angehörigen gestattet ist, um den Waldcharakter zu erhalten. Der Verstorbene kann zu Lebzeiten (oder die Angehörigen später) aussuchen, in welche Himmelsrichtung das Grab liegen soll. Unser besuchtes Grab lag nach Süden. Dann ging es an den Rückweg. Zuerst der beschwerlichere Teil über die feuchten Waldböden, vorbei am Grab Heinrich Zilles. Schließlich hatten wir den Hauptweg wieder erreicht, hier war es nicht mehr weit bis zur Stabkirche. Auf dem Weg dorthin fielen mir rechterhand ein paar alte Grabmonumente auf, die teilweise eingerüstet waren. Es wird doch einiges zur Erhaltung der schönen, alten Monumente getan. Rechts und links am Weg waren einzelne, kleine grüne Tafeln zu sehen. Sie wiesen auf ein Grab einer bekannten Persönlichkeit hin. Noch einmal Pause an der Stabkirche, dann ging es an den Endspurt. Wir waren froh, als wir wieder am Tor ankamen. War das ein Gelatsche :-) Wer diesen Friedhof besucht, sollte möglichst gut zu Fuß sein. Er ist sehr weitläufig mit vielen verschlungenen Wegen abseits des Hauptweges. Oder in der Woche kommen, um wenigstens bis zur Stabkirche vorfahren zu können. Wer sich nach dem Besuch des Friedhofs stärken möchte, dem können wir das direkt gegenüber gelegene Café Tick Tack empfehlen. Dort kehrten wir ein, um einen Kaffee zu trinken, den wir uns nach dieser Tour redlich verdient hatten. ...”weniger

Unzumutbar? 09.02.2019Falk S.

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„Das Umland um diese Kirche ist der Südwestkirchhof südlich von Berlin. Er ist mit etwa 200 Hektar Fläche der größte und einer der ...” mehr

Unzumutbar? 17.09.2017Herr H.

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„Ein zauberhafter Platz. Neue Gräber, verwitterte, große, geheimnisvolle - hier kann man stundenlang spazieren und immer wieder neues ...” mehr

Unzumutbar? 12.04.2015Michael A.

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„Mein Ausflugstipp der Woche ist der Südwestkirchhof in Stahnsdorf. Das liegt bekanntlich im Landkreis Potsdam-Mittelmark, wenn auch direkt ...” mehr

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