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Unzumutbar? 28.12.2015Bruder J.

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„Hallo! Vor einigen Tage war ich in der Ausstellung von Greenpeace in der HafenCity. Mit einem "Aktivisten" hatte ich die Möglichkeit, mich ...” mehr

Unzumutbar? 12.11.2013Drahreg S.

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„Ich selber bin kein typischer Öko, laufe mit einem Smartphone durch die Gegend, fahre gerne Auto und esse wenn sich mir die Gelegenheit ...” mehr

Unzumutbar? 05.11.2013Ein golocal Nutzer

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„Ich halte von Greenpeace gar nichts, weil sie mit den Ängsten der Menschen spielen und gezielt Falschinformationen heraus geben/gaben. Erinnern möchte ich nur an die Kampagne gegen die Ölplattform Brent Spar. Sie sollte vor der Irischen Küste versenkt werden. Greenpeace verunsicherte die Bevölkerung bewusst mit falschen Zahlen, über die Höhe der Menge der Ölrückstände die sich im Tank befinden sollte. Sie gaben an, dass es 5 500 Tonnen sein sollte, die die Nordsee verunreinigen und zu einem grossen Fischsterben führen würde. Später stellte man fest, dass es nur ca. 75 Tonnen Rohöl waren und Greenpeace musste sich bei Shell und der Öffentlichkeit entschuldigen. Der bei einer Versenkung angerichtete Schaden wäre demnach minimal gewesen. http://de.wikipedia.org/wiki/Brent_Spar Erinnern möchte ich auch an die genehmigte Dünnsäureverklappung in der Nordsee 1980. Da behauptete Greenpeace, dass die Auswirkung der Verklappung der „Dünnsäure“ ein erheblicher Eingriff gegen die Lebewesen (Robben, Seezungen und Schollen) sein soll. Robben sollten verätzt werden und Plattfische bekämen Geschwüre auf der Haut. Das war doch auch wieder eine Panikmache seitens Greenpeace, weil die 500 Tonnen Dünnsäure, die bei der Fahrt verklappt werden sollten, sich in den Millionen Tonnen Seewasser verteilt hätten und somit die Tierwelt nicht geschädigt hätte. Ich höre jetzt noch die kreischende Stimme der Greenpeace Aktivistin Monika Griefan, die über Funk die Besatzung des Tankers beschimpfte und die Beendigung der Verklappung forderte. Robben, Schollen und andere Fische fliehen vor den Schraubengeräuschen der herannahenden Schiffe und wären nicht gefärdet worden. Die Steine, die sie vor der Nordfriesischen Küste versenkt haben, um das Fischen zu erschweren, ist auch schon ein Akt , den man verurteilen sollte. Sie bedrohen massiv die Existenz der Fischer, die schon durch die EU Quotenregelung nur eingeschränkt fangen dürfen. So eine Fanglizens ist auch nicht gerade billig. Greenpeace wach auf!! Hoffentlich zieht das Gericht mit und gibt den Antragsstellern Recht. Greenpeace sollte den Meeresgrund wieder säubern und die Steine entfernen. Was bilden sich diese selbstherrlichen "Umweltschützer" ein?? Ob sie nun auf die Reaktorschale einen Totenkopf malen oder per Dia draufprojezieren: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ (Jeder soll das Vergnügen haben, dass er möchte, auch wenn man es selbst nicht versteht.) Solche Organisationen wie Greenpeace, BUND oder Robin Wood brauchen wir trotzdem, aber sie sollten wirklichkeitsnah und ehrlich berichten und nicht die Umwelt durch Aktionen schädigen. Jeder Mensch hat das Recht dazu seine eigene Meinung zu äussern, die ich respektieren muss. Dies ist meine Meinung, die ich ebenfalls bitte zu respektieren. ...”weniger

Unzumutbar? 03.11.2013mallli

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„Chronik und Erfolge von Greenpeace: einige Beispiele ·1971-1974: Nach Protesten mit dem Fischkutter "Phyllis Cormack" (mit Kapitän Cormack) und der Yacht "Vega" (mit Segler David McTaggert) gegen Atomtests auf Inseln stellen die USA und Frankreich ihre Atomtests ein; Frankreich verlegt sie unter die Erde. Bei den Aktionen wird die "Vega" von einem französischen Kriegsschiff gerammt. ·1975: Erste Aktionen gegen den Walfang ·1976: GP eröffnet Büro in den USA ·1976: Aktionen gegen das Abschlachten von Jungrobben für die Fellindustrie ·1977: GP-Büros in Großbritannien und Frankreich ·1978: GP-Büros in Australien und Holland ·1978: Mit dem ersten eigenen Schiff "Rainbow Warrior" versucht GP durch Dazwischengehen mit Schlaubooten den isländischen Walfang zu behindern ·1978: Aktionen gegen das Versenken von hochradioaktiven Abfällen im Meer ·1979: Proteste gegen amerikanische Atom-U-Boote, Atommülltransporte und AKWs ·1979: Greenpeace International wird gegründet; die Zentrale ist in Amsterdam ·1980: Die "Rainbow Warrior" wird vom spanischen Militär nach einer Anti-Walfang- Aktion beschlagnahmt, kann jedoch in einer Nacht-und-Nebel-Aktion wieder entkommen -> ein GP-Büro in Spanien wird gegründet ·1980: GP blockiert ein Dünnsäure-Verklappungsschiff in Deutschland ·1981: Gründung von Greenpeace Deutschland; fast nur Ehrenamtliche arbeiten im Hamburger Büro ·1981: 26-stündige Besetzung eines Schlotes der Pestizidfabrik "Boehringer" ·1981: über 50 Aktionen weltweit (Atommüllverklappung, Atomtransporte, Waljagd, Robbenjagd, Saurer Regen, Atomtests) ·1981: Gründung von Greenpeace Wuppertal ·1982: EU erläßt Importverbot von Jungrobbenfellen ·1982: Protest mit dem Schiff "Sirius" gegen sowjetische Atomtests in Leningrad ·1982: In Deutschland Abspaltung von "Robin Wood" ·1982: "Bayer" beendet Dünnsäureverklappung in der Nordsee ·1982: Die Internationale Walfang-Kommission (IWC) verbietet ab 1985/86 den kommerziellen Walfang weltweit; aber weiterhin Walfang von Japan zu "wissenschaftlichen Zwecken" und von Norwegen aus "traditionellen Gründen" ·1983: "Sirius" wird in Frankreich nach Protest gegen Atommülltransport aus Japan beschlagnahmt ·1983: Internationales Moratorium zur Verklappung jeglichen Atommülls für 10 Jahre ·1983: Protest mit dem Ballon "Trinity" gegen Atomwaffentests der vier Atommächte, Landung in der DDR ·1983: GP-Taucher enthüllen radioaktives Abwasser der britischen Atommüll- Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield ·1984: Beginn der Antarktis-Schutz-Kampagne ·1984: Gleichzeitige Besetzung von Schornsteinen von Kohlekraftwerken in acht Ländern, um auf die Ursache des Sauren Regens aufmerksam zu machen ·1985: Schiff "MV Greenpeace" für Antarktis-Kampagne ·1985: Beginn der internationalen Kampagne für bleifreies Benzin ·1985: Flußschiff "Beluga" geht als schwimmendes Chemielabor in Dienst 1 ·1985: Französische Geheimdienst versenkt die "Rainbow Warrior" vor dem Protest gegen erneute Atomversuche auf Moruroa; der GP-Fotograf Pereira ertrinkt dabei; GPBüro in Frankreich schließt aufgrund der Feindseligkeit im Land; Verteidigungsminister und Geheimdienstchef treten zurück ·1986: Atomkatastrophe in Tschernobyl; Beginn der GP-Kampagen gegen die zivile Nutzung der Atomenergie ·1986: Schiff "Moby Dick" behindert norwegische Walfänger ·1986: GP beginnt europäische Kampagne gegen Clorbleiche bei der Papierherstellung und kippt eine halbe Tonne mißgebildeter Fische vor das Tor eines Zellstoffproduzenten ·1986: Aktionen gegen Treibnetze im Mittelmeer ·1987: GP errichtet eine eigene Station in der Antarktis um Umweltschäden zu erforschen ·1987: Aktionen gegen Giftmüllverbrennung auf Hoher See ·1987: Gründung des Bergwaldprojektes in der Schweiz; 1992 auch in Deutschland -> Anpflanzung von Bäumen ·1988: Kein verbleites Normalbenzin an bundesdeutschen Tankstellen mehr ·1988: Eistaugliches Schiff "Gondwana" für Antarktis ·1988: Aktionen gegen Giftmüllexporte aus Industrieländern nach Afrika ·1988: Aktion gegen Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf ·1988: Aufruf zum Boykott von Island-Fisch wegen der Verstrickung mit den Walfängern ·1989: Kampagne gegen den Ozonkiller FCKW startet mit Aktionen gegen den Chemiegiganten "Du Pont" und gegen "Hoechst" ·1989: "Rainbow Warrior II" ·1989: Ende der deutschen Giftmüllverbrennung auf Hoher See und der Dünnsäureverklappung durch "Sachtleben Chemie" und Kronos Titan ·1989: Umweltkatastrophe in Alaska durch Supertanker "Exxon Valdez" und Havarie der "Bahia Paradiso" in der Antarktis ·1990: Aktionen gegen Mülltourismus, Treibnetze, Elbe-Flussverschmutzung, Atom-USFlugzeugträger, russische Atomtests ·1990: Ende der internationalen Giftmüllverbrennung auf Hoher See ·1991: GP veröffentlicht "Spiegel"-Plagiat, die weltweit erste Zeitschrift auf chlorfrei gebleichtem Tiefdruckpapier ·1991: Hoechst kündigt an, aus der FCKW-Produktion auszusteigen ·1991: Abkommen zum 50-jährigen Schutz der Antarktis ("Weltpark Antarktis") ·1991: UN-Moratorium zur Treibnetzfischerei ·1992: Franz. Präsident Mitterand setzt Atomtests aus ·1992: Verhinderung des Exports von deutschem Giftmüll nach Rumänien ·1992: Protest gegen Sellafield, u.a. durch Popgruppe "U2" ·1992: "Greenfreeze", der erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank der Welt, wird von GP in Zusammenarbeit mit der sächsischen Firma "dkk Scharfenstein" (heute "Foron") entwickelt und präsentiert -> andere deutsche Hersteller ziehen nach ·1992: Protest gegen japanischen Plutoniumtransport übers Meer ·1992: "Der Spiegel" erscheint auf chlorfrei gebleichtem Papier -> andere Verlage ziehen später nach ·1993: GP-Aktionen gegen Chlorchemie und PVC ·1993: GP-Kampagne in China und Japan für "Greenfreeze" ·1993: Aufruf von Greenpeace zum Boykott Norwegischer Produkte, da Norwegen trotz Fangverbot weiterhin Wale harpuniert -> Stornierung von Aufträgen in Höhe von 90 Mill. DM 2 ·1993: Protest gegen Kahlschlag im westkanadischen Küstenregenwald durch den Holzkonzern "MacMillan Bloedel" ·1993: Mehrere deutsche Großverlage erklären, kein Papier mehr aus Kahlschlag zu verwenden ·1993: Endgültiges weltweites Verbot für die Verklappung von Atommüll und die Versenkung von Industrieabfällen und Verbrennung auf Hoher See ·1994: 160 Staaten beschließen in der "Basler Konvention" ein Verbot aller Müllexporte aus den Industrieländern nach Osteuropa und in die dritte Welt; Verbot des Handels mit Giftmüll als "Wertstoff zum Recyclen" ab 1998 ·1994: "PreussenElektra" steigt aus der Nachrüstung des maroden slowakischen Atommeilers "Mochovce" aus ·1995: GP nennt Verantwortliche für den steigenden Kohlendioxid-Ausstoß aus Wirtschaft und Politik beim Namen Vorgestellte Alternativen: Sparauto mit max. 3 Litern Verbrauch und effiziente Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien ·1995: Die ausrangierte Öllagerplattform "Brent Spar" in der Nordsee von "Shell" wird nach internationaler Kampagnenarbeit nicht versenkt ·1995: Beschlagnahmung und teilweise Beschädigung zweier GP-Schiffe durch französische Kommandotruppen nach Protesten gegen erneute Atomtests auf Mururoa ·1995: Protest mit Banner auf dem "Platz des Himmlischen Friedens" in China gegen Atomtests ·1995: UN-Abkommen für erste nachhaltige Fischereistandards ·1995: Start der Solar-Kampagne "Cyrus" von GP Deutschland nach dem Schließen der "Angewandte Solarenergie GmbH" zur Ankurbelung der Nachfrage -> 1996: Verdoppelung des Marktvolumens für Photovoltaik-Anlagen trotz rückschrittlicher Energiepolitik der Bundesregierung; Solarfassade am GP-Lager ·1996: Franz. Präsident Chirac erhält 7 Millionen Protestunterschriften gegen franz. Atomtests ·1996: UN-Atomteststopp-Abkommen ·1996: Verbot von dem Pestizid Diuron in Deutschland ·1996: Vorstellen von SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient), einem umgebauten Renault Twingo mit 3,2 Litern Verbrauch ·1997: Protest auf einem Felsen im Atlantik gegen geplante Ausbeutung neuer Ölfelder ·1997: Internationale Artenschutzkonferenz CITES beschließt, das Handelsverbot für Walprodukte aufrecht zu erhalten ·1997: Messung starker radioaktiver Verseuchung an der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ·2000: "Grüne" Olympische Spiele in Sydney durch einen zunächst anonym von GP Australien eingereichten Entwurf; später Beteiligung von GP an Vorbereitung ·2000: Die von GP in Deutschland gegründete Genossenschaft für sauberen Strom "Greenpeace energy eG" beginnt mit der Stromlieferung ·2001: Verbot des Dauergiftes TBT in Schiffsfarben ·2002: Das Europäische Patentamt nimmt nach massiven öffentlichen Protesten ein Patent auf menschliche Embryonen zurück ·2002: GP-Festangestellte und Gruppenmitglieder helfen bei der Elbflut ·2003: Island nimmt den Walfang zu "wissenschaftlichen Zwecken" wieder auf ·2004: Protest gegen Gentechnik in Lebensmitteln; der Gentechnik-Einkaufsführer wird zu Hunderttausenden verteilt 3 ·Beispiele für Gruppenprojekte: - FCKW/FKW, PVC- und Raubbauholz-Verbote in öffentlichen Bauten - Solar-Schulprojekt: Energiesparen in der Schule und mit dem eingesparten Geld eine Solaranlage finanzieren - McDonald's versichert 2001, kein genmanipuliertes Tierfutter mehr einzusetzen - Münsteraner Uni stellt auf Recyclingpapier um - u.v.a.m. ·GP Wuppertal (seit 1981), -> siehe auch unter www.greenpeace.de/wuppertal, dann die Rubrik "Über uns": - Aktionen, Infostände und Vorträge zu fast allen GP-Themen - 1992: Wupperleuchten: 100.000 Wuppertaler bilden eine Kette gegen Rassismus - 1993: 72-stündige Mahnwache in der Fußgängerzone zum Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima - 1994: Erhalt des PVC-Verbotes in öffentlichen Gebäuden - 1995: Protest mit anderen Umweltverbänden gegen die Umgehungsstraße L 418 - 1996: mehrere Supermarktketten wollen auf FCKW und H-FCKW in der Kühlung verzichten - 1998: ein Photo eines Castors, der durch Wuppertal rollt, führt zu einer symbolischen Erklärung der Stadt gegen Atomtransporte durchs Stadtgebiet - 2000: Hinweis auf ökologische Stromanbieter statt Billigstromanbieter - 2002: Fahrrad-Demo gegen ExxonMobil als weltweiter Klimakiller Nr. 1 - 2003: Protest gegen den Irak-Krieg; mehrere Aktionen gegen Papierhersteller und -lieferanten in Wuppertal und Umgebung, die Urwaldholz aus Finnland verwenden; Aktionen gegen Dieselkrebs; - 2004: Copy-Shop-Aktionen zur Wiedereinführung und Förderung von Recyclingpapier ·Kinder- und Jugendprojekte Zum Weiterlesen: - Greenpeace 1971-1996, 25 Jahre Taten statt Warten - Greenpeace - ungemein nützlich; Erfolge für das Allgemeinwohl (2003) - Greenpeace in Aktion: Zum "Jahr der Meere": 27 Jahre Kampagnen für das Meer (1998) zusammengestellt von Ralf Weyer, 09.10.04 Greenpeace Wuppertal Döppersberg 20 42103 Wuppertal 0202 / 44 17 80 www.greenpeace.de/wuppertal Die vorherige Bewertung konnte und wollte ich so nicht stehen lassen. Hiermit weise ich noch mal ausdrücklich darauf hin, daß es eine Zusammenstellung von Ralf Weyer ist.. Aber sie zeigt was Greenpeace angeschoben und erreicht hat. Von mir 5 Sterne. ...” mehr

Unzumutbar? 18.07.2011Kaiser Robert

verifiziert durch Checkin, Community, Foto vor Ort, via golocal Die hier abgebildeten Bewertungen wurden von den Locations über golocal eingeholt.

„Da würden ja nach den Spielregeln von golocal die 5 Sterne reichen, nein, zwar nur 3 Euro spenden wir monatlich an diese Organisation, aber die Aktionen zur See oder an Land kann man nur unterstützen. Die gewaltfreien Aktionen werden aber oft mit Gewalt beantwortet. Das Versenken der Rainbow Warrior ist das beste Beispiel dafür, sie wurde am 10. Juli durch zwei Sprengladungen versenkt, die durch Agenten des französischen Auslands-Nachrichtendienstes (DGSE) an der Außenhaut des Schiffes angebracht worden waren. Zur Zeit liegt sehr nahe bei uns die Rainbow Warrior III bei der Fassmer Werft, ein Neubau als Nachfolger der Rainbow Warrior II. Schön war auch die Aktion am KKW oder AKW in Esenshamm, wo auf dem Reaktor ein Totenkopf gemalt wurde, schön das er zur Zeit kontrolliert außer Betrieb genommen wird. Ich werde Greenpeace weiter unterstützen, mir sind die Aktionen wichtig, ich habe schließlich Kinder, und die brauchen eine Zukunft! Auf der Homepage gibt es mehr Informationen und auch den Download Jahresrückblick 2010 Nachtrag, das KKW oder AKW in Esenshamm wurde abgeschaltet, ausgestrahlt! Am 18. März 2011 um 3:33 Uhr wurde es als Konsequenz der Nuklearkatastrophe von Fukushima zunächst vorübergehend vom Netz genommen (siehe Atom-Moratorium) und gut zwei Monate später im Zuge der Energiewende schließlich endgültig abgeschaltet. ...” mehr

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