Hansestadt Herford  

32052 Herford
Telefon: (0 52 21) 1 89-0
Gratis anrufen
Hansestadt Herford (0 52 21) 1 89-0 Herford 32052 https://102m.de/02/1132/0322/522101/I_522101_P_934736272_L_0001009749_1.jpg 4.5 5 3

Weiterempfehlen:
Anzeige Hansestadt Herford
Dienstleistungen/Services: Dienstleistungen/Service, Verwaltung, Stadtverwaltung, Rathaus, Stadt, Hansestadt, Bürgermeister, Bürgerberatung, Bürgerservice, Touristeninformation, Jugendamt, Bauamt, Sozialamt, Ordnungsamt, Friedhofsamt, Stadtkasse, Wirtschaftsförderung, Ausländeramt, Denkmalschutz, Wohnung, Wohnungsamt, Wohngeldstelle, Grundsicherung, Kommunalarchiv, Abfallentsorgung, Ausweise, Hochbauamt, Sportamt, Tiefbauamt, Umweltamt, Vermessungsamt, Wahlamt, Integration, Herford
Öffnungszeiten
Montag 08:30 - 12:30 Uhr
Dienstag 08:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag 08:30 - 12:30 Uhr, 14:00 - 16:00 Uhr
Freitag 08:30 - 12:30 Uhr
Mittwoch geschlossen.
Die Hansestadt Herford sorgt mit ihren zahlreichen Einrichtungen dafür, dass sich ihre Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen und Anlaufstellen haben, die ihnen bei ihren Anliegen und Problemen behilflich sind. Herford hat eine bürgerfreundliche und serviceorientierte Stadtverwaltung. Dazu gehören u.a. die Bürgerberatung, die Bauabteilung und das Jugendamt.
In der Touristeninformation erfahren Gäste Wissenswertes über Herford und seine Sehenswürdigkeiten. Touristen können hier Hotels oder auch Stadtführungen buchen.
Herford ist eine grüne Stadt mit schönen Parks. Gepflegt werden sie von der Grünflächen-Abteilung. Für ein breites Sportangebot mit modernen Sportstätten sorgt die Sportabteilung der Stadtverwaltung in enger Zusammenarbeit mit den heimischen Vereinen.
Selbstverständlich steht die Hansestadt Herford für eine umfassende Wirtschaftsförderung, um den Standort langfristig für Unternehmen und Investoren attraktiv zu machen.
In Verbindung mit einer modernen Stadtentwicklung, die auch den gesellschaftlichen und ökologischen Bereich umfasst, bleibt die Stadt Herford auch in Zukunft eine überaus lebenswerte und erfolgreiche Stadt.

Bewertungen1:

Gesamtnote aus 3 Bewertungen aus dieser Quelle:
In Gesamtnote eingerechnet
golocal (3)

Meine Bewertung für Hansestadt Herford

Sterne vergeben
Welche Erfahrungen hattest Du?
1500 Zeichen übrig
Jetzt bewerten!*

Neueste Bewertungen

Unzumutbar? 08.01.2017Kulturbeauftragte

verifiziert durch Community, via golocal Die hier abgebildeten Bewertungen wurden von den Locations über golocal eingeholt.

„Bereits 2015, als wir OWL erkundet hatten, machten wir während der Tour einen Stopp in Herford. Beim betrachten der Motive auf den Magneten und den Postkarten, die ich haben wollte, fiel mir auf, dass ich trotz vor ca. 15 Jahren dort mal gewesen war, viele der abgebildeten Sehenswürdigkeiten noch nicht kannte. Wenn ich ehrlich sein sollte, mir fiel nicht mal ein, wie die tolle Kirche hieß, die ich besichtigt habe :-(. Da nützt nichts, irgendwann komme ich sicherlich erneut hierher. Im Herbst stand mir definitiv nicht mehr der Sinn danach, sodass (vorläufig) nur ein (weiterer) Vorsatz gefasst wurde, ohne es auf einen bestimmten Zeitpunkt ins Auge zu fassen. Die Monaten flogen gerade zu schnell ins Land und eines schönen Frühlingstages war es endlich soweit: Fahrkarte gekauft und los geht’s zu der einstigen Hansestadt Herford. Für uns war es mit einer recht kurzweiligen Anreise (etwas mehr als 2 h) sind wir am dortigem Bahnhof (Beitrag folgt noch) angekommen. Im Vorfeld habe ich bereits in Erfahrung bringen können, dass die Touristeninformation erst in der Altstadt zu finden ist (wie bereits beschrieben), also nicht wie hin! Wir sahen erstaunt, wie gut alles hier ausgeschildert ist, sodass auch noch im Vorbeigehen einige der besonderen Gebäude (die ich bereits zum Teil hochgeladen habe) entdeckt habe. Wenn man sich die Geschichte der Stadt ansieht, wird erkennen, dass sie, bereits am Namen ersichtlich ist, dass es sich um einen alten Wirtschaftsstandort handelt, der enge Kontakte mit der “Hanse” gepflegt hatte. Das ist aber nur ein Teil des Medaille, denn daneben gab es auch den sog. “Stiftsbezirk”, der über ca. 800 Jahre hinweg, allein dem Kaiser unterstellt war. Die hochadeligen Äbtissinen haben über Jahrhunderte hinweg, auch wenn die kirchliche Machtstruktur sich seit der Reformation geändert hatte, die Geschicke dieses Bereichs gelenkt. Die Spuren des einst geistigen Lebens sind noch bis heute sichtbar. Mehr dazu aber an der passenden Stelle (Marienkirche). Was uns heute ein wenig irritiert hatte, war der Umstand, dass ein Teil des historischen Stadtkerns nicht als solcher bezeichnet worden ist, sondern den Namen “Neustadt” trug. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte bereits um 1220, außerhalb dieses Bereichs sind nur die heutigen Stadtteile Odenhausen und Radewig älter! 1643 wurden diese miteinander verbunden. Bei unserem Rundgang fielen uns die vielen historischen Bauten auf und dennoch ist Herford zu den historischen Stadtkernen in NRW gezählt, was wir eigentlich sehr schade finden. Wie so häufig teilen sich die einzelnen Bereiche der Innenstadt nach den verschiedenen (vor allem evangelischen) Kirchen auf. Dazwischen aber auch wunderschöne Fachwerkhäuser und Plätze mit tollen Bildmotiven. Erwähnenswert ist auch, dass “Hansestadt” erneut erst 2014 als Zusatzbezeichnung hinzugenommen wurde. Das Stadtbild als solcher wird darüber hinaus durch den Verlauf der Werre und des Grabens bestimmt, dem wir über die Enge der historischen Plätze und Gassen hinaus gefolgt sind. Dabei haben wir (dank des Plans der Touristeninformation) mehr entdeckt, als ich vorgenommen habe. Dabei ist der “Promi” aus grauen Vorzeit des Frühmittelalters völlig entgangen... Es handelte sich um den Gegenspieler Kaiser Karls des Großen, dem “Sachsenherzog” Widukind, der im 19. Jahrhundert als eine Bronze zu Pferd errichtet worden ist. In Herford ist uns ebenfalls aufgefallen, dass die Kontraste zwischen der Moderne und der Vergangenheit fast allgegenwärtig ist, wie ich an einigen Stellen bereits vorgestellt habe. Jede Epoche seit dem Mittelalter hat ihre Spuren hier hinterlassen: alte gotische Kirchen unter anderem die Jakob-, Marien- oder die Johanneskirche. Unweit des Stiftsbezirks liegt übrigens auch einer der ältesten Fachwerkhäuser Westfalens, das weitaus bekannter unter der Bezeichnung “Kornhaus”, seine Erwähnung findet. Wer sich genauer weiter umschaut, erspäht modernes, das an die Vergangenheit anknüpft: hier eine (Fürst)Äbtissin, dort die Personifikation der Hanse, sowie bildhafte Darstellung des einstigen Machtbereichs im Modell, sowie alte Brunnen, die bisweilen Zweckentfremdet werden... Auch, wenn die zeitgenössische Kunst nicht wirklich zu unseren Favoriten zählt, darf die “Marta” nicht unerwähnt bleiben. Es ist das weit über Grenzen Herfords bekannte Museum für aktuelles Design und Kunst. Das Gebäude an sich ist auch schon ein architektonisches Highlight in dieser überschaubaren Stadt, das man sonst nicht vermuten würde. Das besondere dabei ist, dass es von dem Stararchitekt Frank Gehry entworfen und am 7. Mai 2005 eröffnet worden ist. Für uns war es eine spannende Entdeckungsreise, die viel zu früh zu Ende gehen musste... Es war sicherlich nicht das letzte mal, dass wir diese ungewöhnliche Ort besucht haben und Gründe gibt es schließlich mehr als genug, nicht nur die, die ich bisher aufgezählt habe! Es ist definitiv schon jetzt unser Favorit, trotz der geringen Zeit, die uns zur Verfügung stand. Falls sich das ändern sollte, kommt der fehlende Stern auch noch hinzu! ...”weniger

Unzumutbar? 13.04.2016Ein golocal Nutzer

via golocal Die hier abgebildeten Bewertungen wurden von den Locations über golocal eingeholt.

„Schnelle Beratung, keine langen Wartezeiten.freundliche und kompetente Mitarbeiter. Kostenpflichtige Parkplatze direkt vorm Rathaus, 20 Minuten gratis parken. Das Standesamt ist auch ganz ansehnlich, wir wurden hier nett empfangen und es wurde sich schnell um unsere Anliegen gekümmert. ...”weniger

Unzumutbar? 10.04.2016Kaiser Robert

via golocal Die hier abgebildeten Bewertungen wurden von den Locations über golocal eingeholt.

„Bei Sonnenschein fuhr ich in die schöne alte Hansestadt Herford. Parken konnte ich am Bahnhof sowie nahe von der Fußgängerzone. Nirgendwo gab es früher mehr Hansestädte wie in Westfalen. Schönes Rathaus mit Markthalle neben der Münsterkirche, das H2O Erlebnisbad gefällt meiner Tochter sehr gut. An der Brücke über die Aa (Werre) ist eine Tafel zur Hexenverfolgung in Herford angebracht. Wikipedia schreibt: "Herford Zum Anhören bitte klicken! [hft] (niederdeutsch: Hiarwede, Hiarwe) ist eine Große kreisangehörige Stadt mit etwa 65.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Regierungsbezirk Detmold und ist die Kreisstadt des Kreises Herford. Den Titel „Hansestadt“ trägt Herford seit dem 8. Juli 2013, er wird vor den Namen der Stadt gesetzt.[2] Die Stadt gehört zum ostwestfälischen Verdichtungsgebiet, das sich von Gütersloh über Bielefeld und Herford bis Minden erstreckt. Die Stadt liegt im Ravensberger Hügelland zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge 15 Kilometer nordöstlich von Bielefeld und 46 km östlich von Osnabrück und etwa in der Mitte zwischen Dortmund und Hannover, die etwa 100 km entfernt liegen und die über die Bundesautobahn 2 und die Bahnstrecke Hamm–Minden erreichbar sind. Die Anfänge von Herford werden allgemein auf das Jahr 789 datiert. Das um 800 errichtete Frauenstift Herford wurde bald nach seiner Gründung in den Stand einer Reichsabtei erhoben und erlangte im 12. Jahrhundert die Reichsunmittelbarkeit, die das Stift bis 1803 bewahren konnte. Dadurch entwickelte sich die Stadt Herford im Mittelalter zu einer bedeutenden, stark befestigten Handelsstadt Westfalens und trat 1342 der Hanse bei. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts bis um 1530 nahm eine kondominiale Regierung von Stift und Stadt reichsstädtisches Recht wahr. Die 1631 erlangte Reichsfreiheit ging infolge der Annexion durch das Kurfürstentum Brandenburg verloren. Von 1911 bis 1968 war Herford kreisfreie Stadt in Preußen und Nordrhein-Westfalen." Letzte Meldung aus Herford: "Bei einer Brandstiftung in einer Flüchtlingsunterkunft in Herford haben eine Frau und ein Kind leichte Rauchvergiftungen erlitten. Polizei und Staatsanwaltschaft werten die Tat als versuchtes Tötungsdelikt, wie sie am Donnerstag mitteilten. Das Feuer war in der Nacht zu Donnerstag im Keller eines Hauses gelegt worden, das von Flüchtlingen bewohnt wird. Der Täter soll Brandbeschleuniger benutzt haben. Das "Westfalen-Blatt" hatte am Morgen online darüber berichtet." schreibt die Welt. Aber für einen Ausflug eine schöne Altstadt in Westfalen, Prädikat sehenswert. ...”weniger


Legende:
1 Bewertungen stammen von Drittanbietern
Der Eintrag kann vom Verlag und Dritten recherchierte Inhalte bzw. Services enthalten
Foto hinzufügen