IG Metall BRD  

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Zusatzinformationen: Bildungszentrum, Tagungszentrum, Seminare
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Unzumutbar? 05.10.2018Denis

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Super gut „Super geiles Hotel immer wieder gerne komme ich wieder und freue mich drauf! Der See ist Mega das Essen einfach alles ...”weniger

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Unzumutbar? 16.12.2016klaus dieter

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Ideal für Seminare „Das Bildungszentrum ist ideal für die Durchführung von Seminaren.Es ist alles vorhanden was man dafür braucht.Bücherei , PC`s , Gruppenräume und gut a...” mehr

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Gastronomie
Unzumutbar? 27.10.2016Gerd

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Sehr empfehlenswert „Die beste Bildungsstätte überhaupt. Besonders loben muss ich die Küche und das gesamte Personal.komm gern wieder. ...”weniger

Hotel
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Unzumutbar? 05.05.2016Yongze

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Sehr gut „Sehr gutes Hotel, das Personal war sehr höflich und das Essen ist sehr lecker, der Preis ist nicht billig ...” mehr

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Sport u. Unterhaltung
Unzumutbar? 20.03.2015demayemi

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„Um es gleich vorneweg festzustellen, das fehlende Sternchen ist dem Essen geschuldet. Es war zwar zumindest optisch sehr attraktiv angerichtet, aber es war Berliner Küche, und damit hat ein Allgäuer wie meine Wenigkeit nun mal seine Probleme. Umgekehrt verhält es sich mit Sicherheit ähnlich, also werde ich meinen 'Rassismus' in den Käfig sperren und mit Kässpatza füttern. Oder mit 'Grescht Grumpere' :-D Aber gezuckerter Tomatensalat ohne Zwiebeln? Brrrrrr :-( Eigentlich habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen, denn die Lektüre der Bewertung von @Nike, die erheblich aktueller ist als meine, belehrt mich hinsichtlich der Verpflegung eines Besseren, man hat den Horizont von der Landesgrenze zumindest bis zur Bundesgrenze erweitert. Aber sie schreibt auch, dass gerade in den letzten Jahren ganz erhebliche Umbrüche vorgenommen wurden und ich seinerzeit die Bildungsstätte in einer wesentlich ursprünglicheren Form kennen lernte. Dass dem so ist, beweisen auch ihre Bilder, die nichts mit dem Satellitenfoto von google-maps, die im Jahr 2000 aufgenommen worden sind, zu tun haben und auch nicht meinem Gedächtnisinhalt entsprechen. Den gepflegten Entspannungsbereich am Ufer, mit Stressliegen und Sitzgruppen, den gab es damals noch nicht. Ein winziger Steg, etwa 4 qm groß und der dazu gehörende Durchgang durchs Uferdickicht waren die einzigen Möglichkeiten an und ins Wasser zu gelangen. Der wunderschöne englische Park war herrlich verwildert, dort verbrachte ich die Mittagspausen direkt auf dem spätsommerwarmen Rasen, der sich recht erfolgreich aufmachte, zur Wiese heranzuwachsen, in der Sonne dösend. Die Zimmer entsprachen damals auch schon @Nikes Bildern, einfach und trotzdem gemütlich. Internet bestand aus 2 öffentlich zugänglichen Maschinen im Foyer, WLAN war noch ein Zukunftstraum, Freizeitgestaltung war eher bescheiden, was uns stark geforderte Betriebsräte aber nicht weiter störte. Nun endlich zur Geschichte: Vor einigen Jahren hatte ich das Vergnügen, in dieser Bildungsstätte einem Seminar beiwohnen zu dürfen, das sich mit 'Mobbing' und dessen Bekämpfung befasste. Das Thema war so uralt wie der Name neu war, aber das Interesse regte sich heftig, es kamen Betriebsräte aus ganz Deutschland zusammen um sich das Wissen der beiden jungen Psychologiedozentinnen von der FU Berlin reinzuziehen. Allerdings wirkten die beiden Häschen etwas überfordert, denn ihr angelerntes Wissen via didaktischen und methodischen Standards der sehr bunt gemischten Männergesellschaft rüberzubringen kam eher etwas gemischt an, wie auch anders. Da war die freischaffende Psychologin in Bad Orb, die mir ein Jahr zuvor korrektes Kommunizieren beibrachte, ein ganz anderes Kaliber, das ich bewundernd mit dem Kaiser Napoleons I vergleichen möchte: Klein und zierlich aber Ausstrahlung und Zugkraft wie eine Lokomotive. :-) Der Streu des Berliner Auditoriums reichte vom mehrfach promovierten Hauptabteilungsleiter eines Chemiekonzerns, der mit dem Firmenjet nach Berlin-Tegel gebracht worden war und von dort aus mit Rucksack und Tretroller nach Pichelsee weiterreiste. Wenn das mal kein Kontrast ist. Am anderen Ende der Schnur baumelte ein vierschrötiger Stahlarbeiter mit Hauptschulabschluss, dessen Stirn vom permanenten Tragen des vorgeschriebenen Schutzhelmes bereits dauerhaft eingedellt war. Wie sollte man einem so bunt gemischten Auditorium ein Wissen rüberbringen, das selbst diesbezüglich studierten Fachleuten eine im wahren Umfang noch unbekannte Größe war. Gleich nach der Definition des Themenkreises wurden die beiden Mädels mit wahren Fragenlawinen zugeschüttet, was einerseits bewies, wie drängend dieses uralte Problem war, das jetzt einen neuen Namen und eine vieldeutigere Definition bekommen hatte, andererseits das Abarbeiten der Thematik stark bremste, auch wenn ihm dadurch mehr Tiefe verliehen wurde als ursprünglich vorgesehen war. Also wurde kurzerhand vereinbart, dass man versuchen würde, das ursprünglich für eine Woche veranschlagte Seminar um eine Woche zu verlängern. Dies gelang auch, allerdings mit einer mehrwöchigen Pause dazwischen. An dieser Stelle muss ich meine Leserinnen im Voraus um Nachsicht bitten, was jetzt kommt ist keine bösartige Diskriminierung sondern die wahrheitsgemäße Schilderung eines Vorganges, der dank der Wortgewalt unseres rheinischen Stahlarbeiters an Witz nichts zu wünschen übrig ließ. Unsere beiden eigentlich nicht unhübschen Dozentinnen waren vermutlich leicht alternativ angehaucht, denn was sonst hätte sie in den zwar bequemen aber von der Couturiere her gesehen entsetzlichen Schlabber-Latzhosen vor eine reine Männergesellschaft treten lassen um die Regie zu übernehmen. Ich kannte sowas ja schon aus meiner Berliner Zeit, deshalb fiel es mir zunächst nicht besonders auf. Naja, dass eine der beiden Hosen ausgerechnet babyrosa sein musste fand ich zwar auch etwas übertrieben, fast schon militant feministisch, aber wenn das Schätzchen ein Neon-Aushängeschild für ihre Einstellung zum Leben brauchte, warum nicht. Wir befanden uns ja in der Heimatstadt Friedrichs II, genannt der Große, der den unsterblichen Satz geprägt hat: ‚Es möchte ein Jeder nach seiner Facon selig werden‘. Aber unser Arbeitervertreter mit dem schlichten Gemüt kannte den ‚Alten Fritz’ wohl nicht, ihm schienen angesichts von so viel unschuldiger Schönheit die Augen aus dem Gesicht zu fallen. Glücklicherweise hatte er so viel Format, dass er nicht gleich herausplatzte. Aber der gemütliche Abend in der Zillestube war ganz eindeutig seiner, wo hatte der Kerl bloß diese ganzen Sprüche her? Klar, Volksgut seiner Heimat Ruhrpott. Jedenfalls sorgte er stundenlang für einen Brüller nach dem anderen und wir alle hatten am Folgetag ganz erheblich Mühe, angesichts der frischen, diesmal lindgrünen Schlabber-Latzhose Fassung zu bewahren. ...” mehr

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