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„Ich möchte meine Erfahrungen mit der Rosenquelle teilen. Leider musste ich feststellen, dass viele Versprechungen
nicht eingehalten wurden. Die hochgepriesenen Doppelzimmer sind sehr klein und bieten keinen Platz für zwei Personen. Mit einem medizinischen Bett und Zustellbett wird ein Einzelzimmer zum Doppelzimmer umfunktioniert. Die Einrichtung ist alt und abgenutzt, und der Fernseher war defekt. Zudem ist die Toilette sehr niedrig, was unangenehm ist.
Ein großes Problem ist der Fahrstuhl, der seit Wochen außer Betrieb ist. Dies stellt eine erhebliche Einschränkung für die Patienten dar.
Die Verwaltung kümmert sich nicht ausreichend um die Belange der Patienten. Es fehlt an Zeit und Aufmerksamkeit, die Patienten werden überheblich und oft wie Kinder behandelt, was nicht angemessen ist. Insgesamt bin ich enttäuscht von meinem Aufenthalt und hoffe, dass diese Punkte dringend verbessert werden.
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„Die ARZ ambulante Reha Klink ist sehr gut. Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit. Auf Wünsche
wird eingegangen. Das Ärzteteam, sowie das Physio- und Sporttherapeuten Team ist sehr gut. Ein paar mehr Physiotherapeuten würden dem Team gut tun. Der Rehaplan ist sehr abwechslungsreich. Der Internetauftritt ist sehr veraltet, dort befinden sich Fotos vom alten Standort im Schwertbad. Das Essen ist gut, in 4 Wochen gab es keine Wiederholung. Es ist ja kein 5 Hotel. Die Klinik ist frisch renoviert und auf einem guten Stand, die Fitnessgeräte sind sehr modern.
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„Eine Klinik, in deren winzigen Zimmern man zumindest kaum umfallen konnte, ist in der Tat nicht alltäglich.
Dafür aber entschädigten mich dann Menschen wie ein männlicher Pfleger, der auf meine Frage nach einem Medikament aus dem Schwesternzimmer stürmt, sicherheitshalber die Tür hinter sich schliesst und mich im Vorderraum anbrüllt, dass mir dieses Medikament nicht zustehe und dass ich davon schon seit über einer Woche nichts mehr hätte einnehmen dürfen. Auf meinen zaghaften Einwand, dass mir dieses Medikament von der Chefärztin verordnet worden sei, schrie er, dass das unmöglich sei, denn sie hätten in ihrem Aufenthaltsraum eine schriftliche Mitteilung, dass mir dieses Medikament bereits seit über einer Woche nicht mehr verabreicht werden soll. Ein Anruf bei der Chefärztin ergab dann aber, dass ich im Recht war. Eine Entschuldigung für diesen abenteuerlichen Wutausbruch gab es nicht. Ohnehin nahm man es mit der Wahrheit in dieser Klinik nicht sehr genau. Der Abschlußbericht einer Ärztin war wohl aus Bequemlichkeit teilweise aus dem phantasievollen Gutachten des Krankenhauses, in dem ich vorher war, einfach abgeschrieben worden. In einem zumindest selbst gestalteten Satz wurde hier erwähnt, dass die Reha nicht zu 100% zum Erfolg führte, weil ich den sogenannten "Vakupetschuh" nicht dabei hatte. Bei meiner Abreise hatten wir dafür erstaunliche Probleme den nichtvorhandenen aber dennoch sehr voluminösen Schuh zu verstauen.
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