Die Top 10 Tools für Ihren Einstieg in die digitale Welt

Dass die Digitalisierung in großem Tempo voranschreitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Und nicht zuletzt Corona hat die Wichtigkeit einer […]

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Dass die Digitalisierung in großem Tempo voranschreitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Und nicht zuletzt Corona hat die Wichtigkeit einer eigenen Onlinepräsenz für kleine und mittelständische Gewerbetreibende deutlich gemacht. Doch viele Unternehmer:innen wissen nicht, wie sie den ersten Schritt dahin gehen sollen. Wir geben Ihnen 10 top Tools an die Hand, mit denen Sie den Einstieg in die digitale Welt schnell und unkompliziert schaffen.

 

  1. Doodle – als Team Termine finden

Termine für längere Teammeetings zu finden kann sehr kompliziert sein. Gerade wenn man sich mündlich abspricht oder per Mail die Verfügbarkeit abfragt, gehen viele Absprachen schnell verloren. Terminplanungs-Tools wie Doodle oder Calendly helfen bei der Planung. Dadurch, dass die Teilnehmer online abstimmen, kann sich jeder jederzeit über den aktuellen Stand eines Meetings informieren. Zudem geht keine Information aus einer Mail oder einem Gespräch verloren.

 

  1. Trello – Teamorganisation leicht gemacht

Neben der unkomplizierten internen Planung von Terminen ist es hilfreich, Prozesse, wie den Arbeitsweg von der Planung zum Produkt und den Status von Aufträgen, schnell nachvollziehen zu können. Bei dem Projektmanagement Tool Trello können Sie verschiedene Boards für einzelne Projekte anlegen und alle Mitarbeiter hinzufügen, die den Zugriff benötigen. Sie können Aufgaben einfach bestimmten Personen zuweisen oder die kleinen Kärtchen, auf denen die Aufgaben hinterlegt sind, je nach Status einer Aufgabe verschieben. So haben alle in Ihrem Team immer den nötigen Überblick.

 

  1. Google Drive – ihre Dokumente jederzeit und überall verfügbar

Es gibt Dokumente, wie Aufträge, technische Zeichnungen oder Besprechungsnotizen, auf die mehrere Menschen Zugriff brauchen, zum Teil sogar zur gleichen Zeit. Wenn man diese einfach in Cloudlösungen wie Google Drive hochlädt, ist die Vernetzung zwischen den Mitarbeitern deutlich besser. Mails, verschiedene Dokumentversionen, die man hin- und herschicken muss – all das fällt weg und der Arbeitsprozess wird vereinfacht. Ein guter Nebeneffekt: Man spart Papier.

 

  1. Hootsuite – alle Social-Media-Kanäle auf einen Blick

Verschiedene Social-Media-Kanäle zu verwalten, hört sich erstmal stressig an. Doch Tools wie Hootsuite vereinfachen die Arbeit in vielen Punkten, egal ob bei der Vorbereitung von Posts oder beim Überwachen der eigenen Social Media Aktivitäten. Hootsuite bündelt als Plattform die Kontrolle der Social-Media-Kanäle Ihres Unternehmens. Sie können Posts vorplanen und diese auch für verschiedene Kanäle zeitgleich einplanen, Kommentare einsehen und Nachrichten beantworten. So sind Sie immer auf dem aktuellen Stand und übersehen keine Nachrichten oder Kommentare von Kunden auf Ihren Social-Media-Kanälen.

 

  1. WordPress – eigene Webseite erstellen und managen

Der erste Schritt in die digitale Welt ist meistens der Aufbau einer eigenen Webseite. Wie sie Ihre Website ideal strukturieren und inhaltich gestalten erklären wir Ihnen hier und hier. Für die Erstellung einer Website gibt es eine große Auswahl an Anbietern, wie Jimdo oder Strato. Mit diesen Lösungen lassen sich nach dem Baukastenprinzip eigene Webseiten schnell und unkompliziert erstellen. Eines der beliebtesten Tools ist WordPress. Durch viele kostenlose Designs und Anpassungsmöglichkeiten kann man mit etwas Technikaffinität einfach die eigene Seite erstellen. So kann zum Beispiel der eigene Online-Shop oder der Hinweis zur Newsletteranmeldung mit wenigen Klicks eingebaut werden.

Es lohnt sich der Vergleich von Anbietern, um das passende Angebot für die eigenen Ansprüche und Wünsche zu wählen. Das Design sowie Erstellen Ihrer Website müssen Sie jedoch nicht allein in die Hand nehmen: Viele Verlage von Das Örtliche bieten neben dem kostenfreien Verzeichniseintrag Unterstützung und Rat bei der Konzeption und Erstellung der eigenen Unternehmenswebsite.

 

  1. Woocommerce – mit wenigen Klicks zum eigenen Online-Shop

In diesem Beitrag sind wir schon ausführlich auf Online-Shopsysteme eingegangen. Ein sehr beliebtes Tool für den Aufbau eines eigenen Shops ist WooCommerce. Es gehört zu den sogenannten Baukastensystemen, da vorgefertigte Widgets (Bedienelemente) so eingebaut werden können, dass eine individuelle Gestaltung möglich ist. Das Praktische: Es ist sehr einfach mit WordPress und damit mit einer bestehenden Webseite zu verbinden.

 

  1. Der Eintragsservice von Das Örtliche – mehr lokale Sichtbarkeit

Ein schneller Schritt in Richtung Online-Präsenz ist durch den Eintragsservice von Das Örtliche gemacht. Unternehmen können hier alle relevanten Informationen, wie beispielsweise die Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer und Sozialen Medien,hinterlegen. Sie können selbst entscheiden, welche Informationen angegeben werden. Nach der Freischaltung ist Ihr Unternehmen auf der Website, mobil sowie in der App von Das Örtliche aufgeführt und damit überall und jederzeit auffindbar. Durch die Spezialisierung auf Ihre Region, werden Sie besonders einfach für Ihre Zielgruppe(n) sichtbar.

 

  1. Mailchimp – ruck zuck zum eigenen Newsletter

Wichtige Informationen, neue Angebote und Dienstleistungen wollen kommuniziert werden. Hier bietet sich ein Newsletter an, den Sie in einem solchen Fall an ihre Kundschaft schicken können. Tools wie Cleverreach oder Mailchimp machen die Gestaltung des eigenen Newsletters einfach. Sie können dort eigene Designs erstellen oder ein vorgefertigtes Template (Vorlage) auswählen und anpassen sowie ihre Abonnenten verwalten. Nachdem versenden können Sie mitverfolgen, wie häufig ihr Newsletter geöffnet und welche Links angeklickt wurden.

 

  1. Evernote – von überall Zugriff auf Ihre Notizen

Hier schnell eine Notiz ins Handy getippt, bei der Arbeit schnell noch das nächste To-Do auf den Zettel geschrieben. Ohne einen leicht zugänglichen Platz für Notizen gehen wichtige Aufgaben und Informationen im Alltagsstress schnell verloren. Tools wie Evernote oder OneNote bringen Ordnung in das Notizenchaos. Für alle Themenbereiche können eigene Notizbücher erstellt werden, die wiederum mit anderen geteilt werden können. Der Zugriff ist von allen Geräten aus möglich.

 

  1. Lightroom, Gimp oder Snapseed – perfekte Fotos für Ihren Außenauftritt!

Egal ob für die Webseite, den eigenen Online-Shop oder die Sozialen Netzwerke – professionelle Fotos sind ein Muss. Dabei muss die Erstellung und Bearbeitung gar nicht teuer oder kompliziert sein. Mit Gratis-Programmen wie Gimp  lassen sich Bilder schnell und einfach bearbeiten. Die Programme erfreuen sich großer Beliebtheit, entsprechend viele Anleitungen und Tutorials gibt es z.B. bei YouTube. Fotos lassen sich übrigens nicht mehr nur noch auf dem PC oder Notebook bearbeiten – es gibt inzwischen immer mehr Fotobearbeitungs-Apps für das Smartphone wie z.B. Lightroom oder Snapseed.

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