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#AbkühlungmitÖ: Typen, die man im Freibad oder am Badesee trifft

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eingestellt am 17.07.2020

Teil 1

Wenn auch mit ein paar Hürden und etwas verspätet, die Badesaison 2020 ist wieder im vollen Gange. Und wer kennt es nicht? Egal, ob auf der Liegewiese, am Beckenrand oder auf dem Sportplatz, an jedem Badesee oder in jedem Freibad sehen wir wie jedes Jahr die gleichen „Typen“. In unserem Teil 1 stellen wir Euch die vor, die jeder schon mal am Badesse oder im Freibad gesehen hat:

Der Endlos(kalt)duscher

Regel Nummer 1 bevor es ins kühle Nass geht: Abduschen! Besonders Ernst nehmen das die sogenannten „Endlos(kalt)duscher“: Einfach von oben berieseln lassen, dann nochmal drehen, von hinten von vorne und eventuell auch noch das komplette Haar nass machen. Erfrischung pur? Oder warum ist die Dusche vorab so wichtig? Der wahre Grund, weshalb man sich vor dem Schwimmgang abduschen sollte, hängt mit der Qualität des Badewassers zusammen. Duscht man sich einmal gründlich ab, so wird der gröbste Schmutz inklusive Bakterien oder restlichen Pflegeprodukten vom Körper entfernt und kann nicht ins Becken gelangen! Ein Lob an unsere „Endlos(kalt)duscher“ !

Der Sonnenanbeter

Stundenlang auf dem gleichen Fleck liegen, Sonnenöl in der rechten Hand, Sonnenbrille in der linken Hand, das ist der klassische „Sonnenanbeter“. Man erkennt ihn ganz typisch an der unruhigen Art. Dieser Badbesucher dreht sich nämlich durchgehend vom Bauch auf den Rücken. Denn jede Stelle seines Körpers soll von der Sonne angestrahlt werden. Doch bitte nicht den Sonnenschutzfaktor auf der Haut vergessen!

Die Planschbeckeneltern


Es sind die, die mit Schaufel und Eimer durch das Freibad laufen: Die „Planschbeckeneltern“. Pflichtbewusst erklären sie, dass sie Ihre Kleinsten vom Beckenrand aus bespaßen und beaufsichtigen müssen. Doch kommt beim Anblick des Wasserspielplatzes nicht vielleicht doch noch das innere Kind zum Vorschein? Es bleibt offen, ob Kind oder Elternteil ans Becken wollten.

Der Sprungturm-Fanatiker

Rolle vorwärts, Salto rückwärts, Köpper vom 3-Meter-Brett: Das sind die Merkmale des „Sprungturm-Fanatikers“. Man sieht ihn selten auf der Liegewiese, sondern eher aktiv rund um den Sprungturm herum. Kein Turm ist ihm zu hoch und kein Sprung zu gewagt. Schon gewusst? Wer richtig gut darin ist, sollte über die Sportart „Wasserspringen“ nachdenken. Dabei springt man aus unterschiedlichen Höhen und mit verschiedenen Techniken ins Wasser – am besten auch noch elegant. Schwimmvereine in der Nähe, die Wasserspringen anbieten findet Ihr unter www.dasoertliche.de!
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