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Beachvolleyball in Deutschlands Strandbädern

Die besten Beachvolleyballplätze

Wenn der Baggersee seinem Namen alle Ehre macht
Wo ließe es sich besser baggern, als unter strahlend blauem Himmel, der gleißenden Sonne und dem kühlenden Nass vor der Nasenspitze? Richtig, nirgends als im Sommer am (Bagger)See oder im Strandbad. Einzige Voraussetzung für alle, die baggern, pritschen und den Ball so richtig durch die Lüfte wirbeln wollen: Ein Beachvolleyballplatz. Eine kleine Auswahl erleichtert die knifflige Entscheidung.

Baggern oder baden?
Neben dem Volleyballspielen kann sich beim Segeln, Angeln, Wandern und Radfahren am Barleber See in Magdeburg am 1200m langen Sandstrand erholt werden. In herrlicher Lage lässt sich das runde Leder auch im Strandbad Müggelsee in Berlin durch die Lüfte und an den Gegnern vorbei balancieren. Neben einer hervorragenden Wasserqualität bietet der Sandstrand der Kiesgrube Birkwitz-Pratzschwitz, die zwischen Pillnitz und Pirna gelegen ist, die ideale Möglichkeit zum Beachvolleyballspielen. Ein kurzer Schwimmausflug zur kleinen Insel im See sorgt während der Spielpause für Abkühlung.

Beachen mit Naturkulisse
Wacker kann man sich wortwörtlich beim Besuch der Wakelake in Wörth schlagen. Der als Freizeitanlage umgestaltete See bietet Wassersportarten in Hülle und Fülle. Da kann der Volleyball schon mal zur Nebensache werden. So auch am Krumminer Wiek in Lütow, der mit Surf- und Segelschule für Abwechslung sorgt. Wer beim Volleyballspielen noch Augen für eine einzigartige Kulisse hat, dem sei der Badesee in Westensee/ Wrohe empfohlen. In diesem Sinne: Aufschlag und los geht´s!

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