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Der Strandbadguide von Das Örtliche




Raus aus dem Alltag – Badespaß im Herzen der Großstadt

Freibäder in der Stadt: Abkühlung nach Feierabend

Mittagshitze in der Stadt, die Sonne brennt und man sitzt gefesselt am Bürostuhl. Ein Glück, dass es Freibäder für den erfrischenden Sprung ins kühle Nass nach Feierabend gibt. Die Freibäder in den Städten sind kleine Oasen der Entspannung und Erholung. Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein ist es ein großes Vergnügen, mitten in der Stadt ins Wasser zu springen. Zum Glück gibt es die nah gelegenen Strandbäder, wenn während der Arbeitswoche kein Ausflug zum ländlichen See möglich ist. Und auch die Kinder haben ihre Freude in den städtischen Freibädern. Zum Beispiel auf langen Rutschen, Kinderspielplätzen und Planschbecken.

Schwimmen über der Stadt
Besucher fahren nicht nur ins Opelbad auf den Wiesbadener Neroberg, um ein wenig zu schwimmen. Vom Beckenrand des 65 Meter langen Schwimmer- wie Nichtschwimmerbeckens hat man einen sensationellen Blick über die Stadt sowie auf die malerisch gelegenen Wälder und Weinberge. Während kleine Badegäste im Planschbecken mit Rutschbahn toben, ruhen sich die Großen auf den terrassenförmig angelegten Liegewiesen des 14.500 Quadratmeter großen Areals aus. Das Freibad besitzt zudem eine Finnische Sauna für etwa 40 Personen und ein Restaurant, das – wegen des schönen Panoramas – nicht nur von Badegästen genutzt wird.

Münchener Kleinod
Ein ganz besonderes Kleinod unter den Bädern in München ist das Naturbad Maria Einsiedel. Das Freibad befindet sich in den weitläufigen Parks und Auen entlang der Isar. Schon seit weit über einhundert Jahren genießen die Münchner hier Badefreuden unter freiem Himmel. Auf beinahe 400 Metern Länge fließt der Isarkanal durch das Bad und schafft so eine Idylle wie an einem ländlichen See – und das mitten in der Stadt. Die besondere Lage des Freibads unweit des Tierparks macht das Maria Einsiedel zu einem idealen Ausflugsziel. Auch für Verpflegung ist gesorgt: Biergärten in und um das Bad garantieren, dass auch das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz kommt.

Kultbad in Berlin
Kreuzbergs einziges Freibad genießt Kultstatus in Berlin. Gelegen an der Prinzenstraße, direkt an der U-Bahn-Linie U1, wird das Kreuzberger Sommerbad von den Berlinern umgangssprachlich liebevoll „Prinzenbad“ genannt. Nur der Berliner Wannsee ist noch ein klein wenig berühmter und hat mehr Besucher als das Kreuzberger Multi-Kulti-Bad. Spätestens am Nachmittag tobt hier im Sommer das pralle Leben. Für den Badespaß sorgen zwei 50-Meter-Schwimmbecken, ein Nichtschwimmerbecken mit Rutsche und ein Planschbecken für die ganz Kleinen. Deutschlandweit bekannt wurde das Berliner Freibad übrigens durch die kultige Kino-Dokumentation "Prinzessinnenbad" aus dem Jahr 2007, die mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde und auf der Berlinale lief.

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