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Der Weihnachtsmarkt in Berlin

Redaktionstipp:

Am 21. November eröffnen die ersten Weihnachtsmärkte in Berlin ihre Buden. Bis zum Ende der Saison werden etwa 45 Weihnachtsmärkte in Berlin folgen – große und kleinere, quer durch die ganze Hauptstadt verteilt. Die großflächige Streuung lässt sich durch die Teilung Berlins erklären: Damals gab es keine andere Möglichkeit, als Märkte in verschiedenen Bezirken zu veranstalten. Seither wurden es immer mehr.

Den ersten Berliner Weihnachtsmarkt gab es schon vor 1530. Seitdem sind rund 480 Jahre vergangen, in denen sich Einiges geändert hat: Damals waren Weihnachtsmärkte dafür gedacht, alles Nötige kaufen zu können, um den Winter möglichst gut zu überstehen. Heute sind sie Touristenattraktionen und Treffpunkte für die Anwohner. Es geht dabei mehr um Spaß als um den sinnvollen Einkauf. Aus diesem Grund wurden die Weihnachtsmärkte in Berlin den Bedürfnissen angepasst. Heute trifft man auf Riesenräder, Losbuden und Karussells. Aber natürlich darf auch die Tradition nicht fehlen. Was wäre schließlich ein Weihnachtsmarktbesuch ohne gebrannte Mandeln und Glühwein?

Auch auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin Spandau kommt die Glühweinpause nicht zu kurz: Der Markt, der zu den größten Deutschlands gehört, zählt bis zu 400 Stände und bietet unter anderem eine Weihnachtskrippe mit lebenden Tieren, diverse Kunsthandwerker und einen Kinderweihnachtsmarkt.
Wer seinem Bummel lieber auf einen kleinen Markt verlegen will, findet ganz leicht die kleinen Themenmärkte: Mit der Weihnachtsmarktsuche von Das Örtliche.

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