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Die Weihnachtsmarktsuche von Das Örtliche




Weihnachtsbaum, Adventskranz & Co. – Die schönsten Weihnachtssymbole und ihre Bedeutung

Weihnachtliche Bräuche im Advent

Lichter am Weihnachtsbaum, das Jesuskind in der Krippe, Geschenke und Leckereien – das alles gehört zu unserem traditionellen Weihnachtsfest. Besonders die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit in den Wochen vor dem heiligen Abend ist eine Zeit voller festlicher Rituale und Bräuche. Im Dezember werden die Wohnungen mit Tannenzweigen, Weihnachtsschmuck und Kerzen feierlich dekoriert, auf dem Tisch der Adventskranz aufgestellt. Doch woher stammen unsere Weihnachtsbräuche eigentlich und welche Bedeutung haben sie?

Weihnachtsbaum
Pünktlich zum 24. Dezember steht der bunt geschmückte Weihnachtsbaum wieder in den Wohnzimmern – ein Brauch der sich über die Jahrhunderte in ganz Europa verbreitet hat. Christbäume im Kreis der Familie gab es schon im Jahre 1605 im Elsaß. Seit 1800 wurden sie in gehobenen Familien im deutschen Sprachraum aufgestellt. Aber erst im 20. Jahrhundert wurden Weihnachtsbäume zum Volksbrauch. Wie in vielen Kulturen und Religionen ist der Baum auch im Christentum ein Symbol des Lebens. Mit Kerzen geschmückt wird der Weihnachtsbaum zum Symbol für Licht und Leben.

Weihnachtsmann
Das zentralste Weihnachtssymbol ist der Weihnachtsmann mit seinem Rentierschlitten. Historisch gesehen, ist die Figur des Weihnachtsmanns auf die Legende des heiligen Nikolaus zurückzuführen. Bischof Nikolaus lebte im 4. Jahrhundert, stammte aus der heutigen Türkei und verstarb vermutlich am 6. Dezember, dem heutigen Nikolaustag. Schon im Mittelalter war der heilige Nikolaus besonders bei Kindern als Gabenbringer beliebt. Die heute übliche Form des Weihnachtsmannes schuf der Zeichner Haddon Sundblom 1931 im Auftrag von Coca Cola. Charakteristisch sind sein langer weißer Bart, der rote Mantel und ein Schlitten.

Adventskranz – nicht nur ein Kalender
In kaum einem Haushalt fehlt er: Der Adventskranz, gefertigt aus Tannengrün, getrockneten Beeren und Blumen, geschmückt mit vier Kerzen. Dieser Brauch entwickelte sich im 18. Jahrhundert. Der Adventskranz entstand mit anfänglich vierundzwanzig Kerzen – für jeden Tag im Dezember eine Kerze. Diese Idee entwickelte sich zum festen Brauch. Im Laufe der Zeit reduzierte sich die Zahl der Kerzen auf vier Kerzen für jeden Adventssonntag.

Kerzen und Laternen
Da es in früheren Jahrhunderten kein elektrisches Licht gab, waren Kerzen und Laternen die einzigen Lichtquellen bei den frühmorgendlichen oder nächtlichen Kirchgängen in der Advents- und Weihnachtszeit und erlangten ihren Symbolcharakter über diesen praktischen Nutzen. Noch heute zählt ein Zweig mit Kerze zu den häufigsten Weihnachtsmotiven.

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