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Lese-Tipps für Kinder und Jugendliche

Spannende Bücher für den Tag im Freibad

Die gemeinsame Zeit im Schwimmbad ist immer mit viel Spaß und Spiel verbunden. Insbesondere die Kinder bekommt man kaum aus dem Wasser raus. Umso wichtiger ist es, die richtige Beschäftigung für Ruhephasen zu haben. Auch, wenn das Smartphone mittlerweile die Ablenkung Nummer 1 ist, kann ein gutes Buch oft viel fesselnder sein und Kinder über eine längere Zeit in Bann halten. So können vor allem auch jüngere Kinder das Lesen auf eine spielerische Art üben.

Die Kinderbuchreihe „Die Olchis“ von Erhard Dietl eignet sich besonders gut für Kinder im Leselernalter. Jedes Buch ist mit einer Lesestufe versehen, so dass Eltern sofort erkennen können, ob der Text das Kind fördert oder überfordert. Die witzigen Geschichten mit ihrem einzigartigen Humor sind außerdem besonders beliebt bei den Kids. Auch die zahlreichen Bücher aus der Reihe „Der kleine Drache Kokosnuss“ von Ingo Siegner konnten sich bereits in den Bestsellerlisten platzieren. Die Abenteuer des niedlichen Drachen begeistern jüngere und ältere Kinder gleichermaßen.

Absolute Klassiker sind auch in diesem Jahr wieder „Die Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün, „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner und „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren. Manchmal wollen Kinder und Jugendliche aber auch in eine ganz andere Welt eintauchen. Ein absolutes Muss sind dafür die Harry Potter-Bücher. Die packende Geschichte um die Zaubererwelt von J.K. Rowling ist nicht nur besonders fantasiereich, sondern vermittelt auch Themen, die Jugendlichen in der Pubertät wichtiger werden, wie z.B. Freundschaft, Unabhängigkeit und Liebe. Weitere Fantasy-Reihen sind „Warrior Cats“ von Erin Hunter, „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer, „Tintenherz“ von Cornelia Funke und „Eragon“ von Christopher Paolini.

Für Jugendliche ab 14 Jahre sind die „Tribute von Panem“ von Suzanne Collins ein absoluter Hit – und das nicht nur, weil die Verfilmung der Reihe jeden Rekord gebrochen hat. Die Bücher sind sehr spannend und junge Mädchen finden in der Heldin Katniss ein starkes Vorbild. Leider kein Fantasiemärchen, sondern traurige Realität ist der Jugendroman „Die Mitte von allem“ von der Nachwuchsautorin Anna Shinoda. In ihrem Debütroman erzählt sie die packende Geschichte von Clare, deren krimineller Bruder nach vier Jahren aus der Haft entlassen wird. Eindrucksvoll schildert Shinoda die wechselhafte Beziehung der Geschwister, die ständig zwischen Liebe und Misstrauen hin- und hergerissen ist. Weitere empfehlenswerte Jugendbücher mit starken weiblichen Helden sind „So lebe ich jetzt“ von Meg Rosoff und „Mit Worten kann ich fliegen“ von Sharon Draper. Mit so viel Lesestoff kann die Schwimmbadzeit dann auch endlich kommen!

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