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11 Suchergebnisse für Segeln

Weitere Informationen zum Bad

Nordbad Tutzing

Surf- und Segel-Center Tutzing am Starnberger See
Ort: Tutzing
Adresse: Nordbadstr. 1
Entfernung: 32 km
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Erholungsgebiet bei Eching am Ammersee

Badestelle in Eching am Ammersee
Ort: Eching am Ammersee
Adresse: Erholungsgebiet 3
Entfernung: 35 km
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Ammersee

Badesee in Bayern
Ort: Pähl
Adresse: Fischerstr. 18
Entfernung: 38 km
Weitere Informationen zum Bad

Starnberger See

Der Starnberger See in Münsing
Ort: Münsing
Adresse: Buchscharnstr. 3
Entfernung: 38 km
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Soyensee

Badesee in Soyen
Ort: Soyen
Adresse: Seestr. 8
Entfernung: 47 km
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Simssee am Campingplatz Stein

Badestelle Campingplatz Simssee in Bad Endorf
Ort: Bad Endorf
Adresse: See 11
Entfernung: 58 km
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Walchensee

Baden in Kochel am See
Ort: Kochel am See
Adresse: Seestraße
Entfernung: 60 km
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Strandbad Gollenhausen am Chiemsee

Badesee in Gstadt am Chiemsee
Ort: Gstadt a.Chiemsee
Adresse: Seestr. 25
Entfernung: 68 km
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Forggensee

Badesee in Rieden
Ort: Rieden am Forggensee
Adresse: Faulenseestr. 40
Entfernung: 86 km
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Hopfensee

mit Freizeitmöglichkeiten
Ort: Füssen
Adresse: Ufer Straße 37
Entfernung: 93 km

Freibäder in München: Tradition und Sommerflirts

Viele Münchner pilgern im Sommer an den Starnberger See, Ammersee oder Tegernsee. Doch was ist, wenn die Abkühlung nicht mehr warten kann? Die schönsten Freibäder in München im Überblick.

Der Münchner Sommer ist anstrengend: Auf der Leopoldstraße kämpfen Flaneure um Sitzplätze im Freien, im Glockenbachviertel vertreiben Anwohner das laute Partyvolk vom Gärtnerplatz und wenn der FC Bayern wieder mal das Finale gewinnt, muss das auch erst einmal ordentlich gefeiert werden. Zeit also für ein wenig Entspannung und Ablenkung – und ab in eines der acht Freibäder in München!

Badespaß seit über 160 Jahren

Heißgeliebt ist das Naturbad Maria Einsiedel im Süden der Stadt – und das seit 1899. Direkt in den Isarauen gelegen, fließt ein Nebenarm des Alpenflusses über 400 Meter durch das Naturbad. Dazu gibt es ein großes Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken. Ebenfalls eine Institution an der Isar ist das Schyrenbad im Stadtteil Au. Seit 1847 gibt es hier Abkühlung, das Schyrenbad ist somit das älteste der Freibäder in München. Frauen dürfen allerdings erst seit 1938 mitplanschen. Schon immer ein Ort für einen Sommerflirt ist das Ungererbad in Schwabing. Das Publikum ist bunt gemischt und freut sich über die vier Becken, die beiden Sprungtürme und die 57 Meter lange Wasserrutsche.

Für Mutige und Sportler

Wer schon mehr Erfahrung im Turmspringen hat, sollte im Michaelibad vorbeischauen. Hier gibt es etwas, was den anderen Freibädern in München fehlt: ein 10-Meter-Turm. Ängstliche Wasserraten können sich über den 1er, 3er, 5er und den 7,5-Meter-Turm langsam hocharbeiten. Oder lieber die 64 Meter lange Wasserrutsche testen und sich durch den Strömungskanal treiben lassen. Sportlich sehr ambitioniert sind die Gäste des Dantebads: Hier ziehen sie hochkonzentriert im 50-Meter-Stadionbecken ihre Bahnen und entspannen danach im Sprudelbecken. Für die ganz Wagemutigen hat das Dantebad auch im Winter geöffnet. Wer kann schon von sich behaupten, bei Schnee in München im Freibad gewesen zu sein?