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Amtsgericht Dieburg

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Unzumutbar? 16.11.2020Cornelia Sentürk

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„Ohne Anhörung der Mutter werden die Kinder dem fast fremden gewalt (auch sexual) tätigen Vater im Nestmodell überlassen. Formfehler, aus meiner Sicht. Unfassbar aus Sicht als Mutter. ...”weniger

Unzumutbar? 19.03.2019Ein golocal Nutzer

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„Das Amtsgericht zeigte sich mir als eine sexistische, weil männerfeindliche, dafür aber ausländerfreundliche Einrichtung der Rechtsprechung mit gewalttätigem Schergen und Richtern, die Straftaten begünstigen (§257 in V. mit §173) und das Recht beugen (§339 StGB). Die vom Richter des Bundesverfassungsgerichtes Dr. Fabian von S. dem Volksgerichtshof zugestandene formale juristische Korrektheit konnte ich daselbst nicht erkennen: Den Richterinnen (54F879/10 EAGS; 54F912/10 EAGS etc.) lag ein Schriftsatz der Jugendhilfe Dieburg vor. Danach wollten die polnische Noch-Ehefrau Elzbieta und ihr Sohn die Wegweisung meiner Person aus dem Haus in Dieburg, Alte Mainzer Landstraße 53a 06071/201380). Die Jugendhilfe erklärte ihnen, dass sie nicht in ihrem Sinne tätig werden könne. Die Richterinnen wussten, dass die Beiden am Vortag des Vorfalls vom 3. 11.2010 die Absicht hatten, mich aus dem Haus zu vertreiben. Daher inszenierten die Beiden die häusliche Gewalt mit Anleitung der Rechtsanwältin, Wilhelminenstraße 160B in 64347 Griesheim (06155/82557-0). Von der Selbsthilfeorganisation für geschlagenen und diskriminierte Männer „MANNdat“ ist zu erfahren, dies sei eine bekannte Vorgehensweise von Frauen. Ein pensionierter Polizeibeamte erläuterte mir, bei häuslicher Gewalt fliege immer der Mann heraus, selbst wenn er unter der Täterin angetroffen wird. Die Richterinnen glaubten der Noch-Ehefrau sogar ohne eines Beweises, dass ich mehr als vier Türen, also mindestens fünf, eingetreten hätte, wo doch das ganze Haus nur insgesamt sechs Innentüren besitzt. Nie wurden die Aussagen der Noch-Ehefrau geprüft, obwohl sie überprüfbar waren. Auch über die Plausibilität wurde seitens des Gerichts nicht nachgedacht. Die eidesstattliche Versicherung einer Frau wiegt für diese Richterinnen am schwersten. Besonders markant zeigt sich dies an den lebensbedrohlichen Verletzungen, die die Noch-Ehefrau durch mich erlitten haben will. Jeder normale Mensch weiß, dass man mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung mit punktuellen Einblutungen im Gehirn nicht bei Gericht erscheinen kann, um eidesstattliche Erklärungen abzugeben und einen Wegweisungsantrag zu stellen. Und die beiden Richterinnen sind Akademikerinnen. Im vorgelegten Arztbrief des Dr. N. vom 26.11.2010 sahen die Richterinnen den Nachweis lebensbedrohlicher Verletzungen. Dabei schließt dieser Arztbrief akute Beeinträchtigungen gerade aus (33 Js 49330/12). Die Richterinnen waren voreingenommen. Sie hielten mich für einen Gewalttäter und ließen mich kam zu Wort kommen. In ihrer richterlichen Unabhängigkeit behaupteten sie sogar, in der Regel schlügen Männer Frauen und nicht umgekehrt. Beim Professor des Rechts, Herrn Dr. Axel Azzola, hatte ich dagegen gehört, dass solange die Unschuldsvermutung gilt, solange eine Person nicht rechtskräftig verurteilt wurde. Dem widersprachen diese Richterinnen aufs Höchste. Dies änderte sich auch nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen mich nicht. Nie griffen die Richterinnen gegen den Wortschwall der Gegenseite ein oder stoppten ihn. Sobald ich nur muckte, mahnten sie mich sofort zur Ruhe. Und der einbestellte Scherge machte Anstalten, auf mich loszugehen. Man machte mir zum Vorwurf, auf der Noch-Ehefrau gesessen zu haben. Dies ist wahr, denn damit habe ich sie daran gehindert, wieder aggressiv gegen mich zu werden. Und so empfiehlt es doch die Polizei. Dagegen ignorierten die Richterinnen meine Verletzungen (Hämatom, Rippenprellungen, Druckschädigung der Nerven etc.). Das von mir vorgetragene und nach §173 StGB strafbare Verhältnis zwischen Noch-Ehefrau und Sohn wurde weder von der Noch-Ehefrau noch von ihrer Anwältin geleugnet. Diese Tatsache fand kein Gehör und auch keinen Eingang in den Beschlusstext. Weil diese Richterinnen mich des Hauses verwiesen und damit ein ungestörtes abartiges Mutter-Sohn-Verhältnis begünstigten, wie auch Richterin Wesp, machten sie sich m.E. der Begünstigung einer Straftat (§257) schuldig. Zu dieser Kinder-Problematik konsultieren sie bitte: http://www.vaeternotruf.de/inzestkinder Im Rahmen des Verfahrens 54 F 740/12 EAGS hat Frau Richterin Dr. Eichberg jenen „Vergleich“ beschlossen, der nicht meinem Willen entsprach und daher gegen meinen ausdrücklichen Willen erfolgte. Bei dieser Verhandlung war ich, wie im Rubrum vermerkt, nicht anwaltlich vertreten. Ich hatte keinen Prozessbevollmächtigten bestellt und musste auch keinen bezahlen. Aber gemäß §114 Abs. 1 FamFg herrscht in Familienstreitsachen grundsätzlich Anwaltszwang. Entsprechend hatte die Richterin meinen schriftlichen Antrag nicht angenommen, weil nicht von einem Anwalt, aber diesen „Vergleich“ für rechtsgültig erklärt. Aufgrund dieses Mangels ist der „Vergleich“ ab initio null und nichtig. Dies gilt auch für die darauf aufbauenden Entscheidungen. Da dieser Anwaltszwang hinlänglich bekannt ist, hat die Richterin m.E. Rechtsbeugung gemäß §339 StGB begangen. Auch Herrn Richter ist der Anwaltszwang gemäß §114 Abs. 1 FamFg bekannt. Trotzdem hat er auf der Basis des rechtswirksamen „Vergleichs“ ein Ordnungsgeld gegen mich verhängt, weil ich in der öffentlichen Kantine der Kreisklinik zu Groß-Umstadt mit meiner Nichte und meinen Großnichten gespeist hatte. Tief in mein Gedächtnis hat sich das Verhalten des Richters Weiland eingeprägt. Im Verfahren 5 XVII 234/13 saß ich im Büro des Richters. Mit dabei war ein Scherge ohne Namensschild, „Meier?“ genannt. Nach Beendigung der Sitzung flüsterte dieser Richter dem Schergen etwas zu. Daraufhin ergriff mich der Scherge am Arm, zog mich durch den Flur und zerrte mich die Treppe herunter. Da ich keinen Arm frei hatte, um mich am Geländer festzuhalten, im anderen hielt ich meinen Ordner, stürzte ich auf der Treppe und fiel mit dem Hinterkopf auf die Stufen. Vorübergehend war ich bewusstlos. Als ich wieder zu mir kam, war ich von Polizei und Sanitätern umringt. Mit dem NAW wurde ich in die Klinik gebracht, wo ich zwei Tage lag. Ich gehe hier von einer bewussten Körperverletzung aus. Denn wozu zerrte mich der Scherge „Meier?“ die Treppe herunter, obwohl ein Aufzug zur Verfügung stand, der zuvor benutzt worden war. Wegen dieser Misshandlung durch einen Schergen des Amtsgerichts Dieburg erhielt ich, das Opfer, von selbigem Amtsgericht Dieburg ein Hausverbot. Dieses beachte ich auch strengstens, weil ich wegen der erlittenen Körperverletzung Angst habe, mich auch nur in die Nähe des Gerichtsgebäudes zu begeben, wo der besagte Scherge „Meier?“ meist vorm Eingang steht und Zigaretten raucht. ...”weniger

Unzumutbar? 17.03.2019Ein golocal Nutzer

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„Nicht zufriede .... keine EMpfehlung.”

Unzumutbar? 12.12.2018Jörg Adler

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„Im Gegensatz zu früher, als man von den Mitarbeitern manchmal sehr misstrauisch und unfreundlich, wie ein Bittsteller bedient wurde, sind die Mitarbeiter heute freundlich und zuvorkommend. Es wird sich um einen kompetent und schnell um einen gekümmert. ...” mehr


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