Bernd-Blindow-Schulen private Berufsfachschulen

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Meine Bewertung für Bernd-Blindow-Schulen private Berufsfachschulen

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Neueste Bewertungen

Unzumutbar? 13.11.2025Ex - Azubi

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„Erfahrungsbericht zur Ausbildung Grafikdesign - Bernd Blindow Schule: Ich habe die schulische Ausbildung im Bereich Grafikdesign an der Bernd-Blindow-Schule abgeschlossen – und kann diese Erfahrung leider nicht weiterempfehlen. Was ich mir erhofft hatte: eine kreative, fördernde Ausbildung mit praxisnaher Ausrichtung. Was ich bekommen habe: organisatorisches Chaos, hohe Zusatzkosten, psychischen Druck und enttäuschend wenig pädagogische Unterstützung. Was sollte man vor der Anmeldung wissen? Unklare Kommunikation bereits beim Einstieg: Die Anforderungen an die Bewerbungsmappe waren vage formuliert – auch auf Nachfrage gab es keine klaren Hinweise. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass viele Inhalte, die Bewerber:innen mitbrachten, im Unterricht kaum eine Rolle spielten. Hohe Kosten – oft ohne echten Nutzen Noch vor Schulbeginn erhielten wir eine sehr umfangreiche Materialliste – mit teurem Zeichenmaterial, Kamera, Büchern, Soft- und Hardware. Vieles davon wurde im Unterricht entweder kaum oder gar nicht verwendet. Die Schulgebühren stiegen zudem jährlich – und auch für die Abschlussprüfung wurde extra berechnet. Selbst der Monat nach der Abschlussprüfung wurde voll berechnet, obwohl der Unterricht bereits beendet war. Keine feierliche Abschlussfeier – sondern DIY Die Abschlussfeier wurde nicht von der Schule organisiert. Deko, Snacks, Organisation – alles musste von uns selbst übernommen werden. Gästeanzahl: stark begrenzt. Strukturprobleme & psychische Belastung Organisation: chaotisch und belastend Abgabefristen änderten sich kurzfristig, Aufgaben wurden nicht klar kommuniziert oder überschnitten sich. Oft gab es Phasen mit zu wenig Input – gefolgt von überfordernden Projektphasen mit mehreren Deadlines gleichzeitig. Lehrkräfte: häufig wechselnd, selten kontinuierlich Ständiger Personalwechsel erschwerte es, Vertrauen aufzubauen oder konstant begleitet zu werden. Individuelle Bedürfnisse? Kaum berücksichtigt. Wer z.B. Schwierigkeiten bei Präsentationen hatte, musste dennoch regelmäßig vor der Klasse sprechen – unabhängig von der persönlichen Belastbarkeit. Eine individuelle Förderung fand kaum statt. Wer nicht mithalten konnte, galt schnell als „schwierig“ – statt unterstützt zu werden. Bewertungen: nicht immer nachvollziehbar Gute Arbeiten wurden teils harsch kritisiert, während schwächere Projekte durchgewunken wurden. Einzelne Dozent:innen äußerten Kritik öffentlich in entwürdigender Weise. Eine faire, transparente Bewertungskultur war nicht immer gegeben. Ein Dozent bestätigte gegen Ende sogar, dass es intern zu wiederkehrender negativer Behandlung einzelner Schüler:innen kam – ohne dass sich etwas änderte. Die Abschlussprüfung – ein Projekt mit Hindernissen Zum Abschluss musste jede:r ein umfangreiches, selbst konzipiertes Projekt entwickeln – mit authentischem Thema, definierter Zielgruppe und Gestaltung passender Drucksachen (z.B. Magazin, Kalender, Kinderbuch). Dazu gehörten: Zielgruppenanalyse Limbic Map USP (Alleinstellungsmerkmal) Corporate Design Nutzen & Anwendung Dokumentation & visuell unterstützte Präsentation Jedem Schüler oder jeder Schülerin wurde ein:e Mentor:in aus dem Lehrpersonal zugewiesen. In einem konkreten Fall kam es dabei jedoch zu einer Fehleinschätzung: Eine Klassenkameradin wurde einem Fachbereich zugeordnet, der nicht zu ihren Fähigkeiten passte. Ihre ursprüngliche Idee – bei der sie starke gestalterische Kompetenzen zeigte, insbesondere im Bereich realistischer Illustration – wurde stark verändert. Das führte zu Verwirrung, Zeitverlust und enormem psychischem Stress. Ihr Projekt konnte unter diesen Bedingungen nicht mehr in der ursprünglich geplanten Qualität umgesetzt werden. Die Bewertung fiel am Ende entsprechend negativ aus – trotz des erkennbaren Potenzials. Fragwürdige Außenwirkung Ein besonders ernüchternder Punkt kam für viele erst nach der Ausbildung zum Vorschein: Der Schulname scheint bei bestimmten Arbeitgebern keinen guten Ruf zu genießen. Bei mehreren Mitschüler:innen aus dem vorletzten und letzten Abschlussjahrgang wurde berichtet, dass ihre Bewerbungen bei einem konkreten Unternehmen – Dowe (Lauchheim) – explizit aufgrund des Schulhintergrunds abgelehnt wurden. Die Aussage war: Man habe mit Absolvent:innen dieser Schule keine guten Erfahrungen gemacht. Nach mehreren Jahren Ausbildung, erheblichem Zeitaufwand und hohen Kosten ist das ein extrem frustrierendes Fazit – zumal man sich eigentlich auf einen berufsqualifizierenden Abschluss verlässt. Mein Fazit: Ich habe die Ausbildung abgeschlossen – aber nicht mit einem Gefühl von Stolz oder Entwicklung, sondern eher mit Erleichterung, es „hinter mir zu haben“. Wer sich für eine kreative Ausbildung interessiert, sollte sich sehr genau informieren, kritisch nachfragen und auf sein Gefühl hören. Es gibt Ausbildungswege, die dich stärken und fördern – das hier war für viele leider das Gegenteil. Meine Empfehlung: Lass dich nicht von Hochglanzbroschüren blenden Achte auf transparente Kommunikation Suche dir eine Ausbildung, die dich wirklich wachsen lässt – fachlich und menschlich ...”weniger

Unzumutbar? 08.04.2017wiederSacher

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„Ich war auf der Bernd-Blindow-Schule in Aalen. Mein Eindruck von dieser Schule ist eher negativ: Es gibt zum einen sehr strenge Lehrer, von denen man bissige Kommentare (und mehr) einstecken muss und zum anderen sehr lockere Lehrer, die keinen gescheiten Unterricht halten und denen es egal zu sein scheint, ob die Schüler etwas lernen oder nicht. Die Organisation läuft auch nicht einwandfrei. Wir haben oft 1,5-Stündige Theoriestunden in einem Praxisraum, wo man auf sehr unbequemen Hockern sitzt und die Therapieliegen als Tisch benutzt. Am Ende der Stunde ist man selbst ein Fall für die Therapie... Es fallen des Öfteren Stunden ganz spontan aus, weil der Lehrer kurzfristig absagt oder einfach nicht kommt. Man muss auch in der Freizeit ständig via Whatsapp erreichbar sein, falls sich etwas ändert. Zudem wurde eine Dropbox eingerichtet, in der die Lehrer die Unterrichtsmaterialien reinstellen und die Schüler müssen ständig reinschauen, ob etwas Neues hochgeladen wurde und sich die Seiten immer ausdrucken. Ich saß jedes Wochenende eine 3/4 Stunde am PC und habe die neuen Unterrichtsmaterialien ausgedruckt. Das geht nicht nur irgendwann auf die Nerven, sondern auch ins Geld... Fazit: Die Schule ist nicht empfehlenswert! ...”weniger

Unzumutbar? 12.03.2017Abcdef12345

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„Schreiben sie ihre Erfahrung, die sie bei Bernd Blindow Schule gemacht haben Ich habe die Bernd-Blindow-Schule in Mannheim besucht und ich bin sehr enttäuscht. Das sind meine Erfahrungen -Die Ausbildung hat am 12.9.16 begonnen und ich dürfte an 6.10.16 einsteigen. Die Tage (von 12.9bis 6.10) wurden als Fehlzeiten angerechnet. Das weiß man auch , wenn man die Schule verlässt/weggeht. Der Erste-Hilfe-Kurs, der alle von meine Klasse im September gemacht haben,da ich erst im Oktober mit der Ausbildung angefangen habe, dürfte ich im Februar den Erste-Hilfe-Kurs machen, mit der Klasse, die erst mit ihrer Ausbildung angefangen haben. Die Ausbildung beginnt dort im September und in Februar.-Fehltage kann man dort ausgleichen, in dem, wenn man,, Job für Future,, oder ,, Tag der offen Türen,, besucht. -Planung, Verwaltung und Terminvergabe ist dort chaotisch. Z. B. Die Unterrichtsstunde kann um 8,9.45,11.45 Uhr beginnen , aber auch um 13,15-14.45,16.45 Uhr enden. -es wurde kurzzeitig eine Nachrichten von einer Lehrerin per whatsapp an die Schüler verschickt , dass sie krank ist und zum Unterricht kommen nicht kann. -wenn ein Lehrer krank ist, wird durch einen anderen Unterrichtsfach nicht ersetzt. -eine Lehrerin ist ca für 2 Stunden im ihrem doppelt Unterrichtsblock (180min)ohne jeglichen Grund/ohne Bescheid zu sagen , verschwunden. - wenn man sich schlecht fühlt, während des Unterrichts, muss man trotzdem bei praktischen Übungen mitmachen und wenn man zum Unterricht mit der Verspätung kommt, darf man nicht ins Klassenzimmer rein. Man muss neben der Tür warten, bis die Lehrerin die Tür aufmacht und erlaubt reinzukommen(bei einer Lehrerin) es kam auch vor, dass die Lehrerin im Laufe des Unterrichts vergessen hat, die Tür aufzumachen und rein zu lassen. Man ging dann auch nach hause. Aufsichtspflicht? Weil wir in unsere Klasse einen 16 jährigen hatten... -Ein Lehrer bleibt bei seinem Unterricht nicht auf seinem Fachgebiet und Stammtischgespräche /Privatgespräche kommen nicht zu selten-Notenvergabe-Sympathienoten(bei manchen Lehrer) -manche Lehrer sind im Unterricht gereizt und übermüdet, so dass es bei einem Lehrer paar mal zur Verwechslung der Lernsachen kam -manche Lehrer unterrichten teilweise zu schnell und schwache Schüler werden vernachlässigt... -schlechte Kommunikation. Die Vertrauenslehrerin ist in der Schule schlecht erreichbar. Wenn man ihr eine E-Mail schreibt, bekommt man eine Antwort erst nach einigen Tagen oder gar ignoriert. Die neue Schulleiterin ist pädagogisch inkompetent.Die Rolle der Vertrauenslehlerin übernimmt die Schulleiterin bzw stellvertretende Schulleitung ...”weniger

Unzumutbar? 16.09.2014djemo

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„Sehr enttäuscht, nach meiner Kündigung mussten wir sehr sehr viel nach blechen. Immer wieder neue Kosten kamen. z.B. Obwohl wir für die Schlüssel vor Ort. 20 Euro gezahlt haben, kam nach 4 Monaten nochmal ein Brief mit Mahnung. Wir haben sehr sehr viel gezahlt. NIEEEE WIEDER ...” mehr


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