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Unzumutbar? 28.05.2020sonoroto

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„Hier wird meiner Meinung nach nicht zum Wohle des Volkes regiert sondern zum Wohle Weniger, die Automobilfirmen, Airlines oder andere umweltschädliche Geschäfte betreiben. In Zeiten von Corona lässt man sich hier von der Lobby total einlullen und schiebt Konzernen, die in Deutschland nicht einmal Steuern zahlen, Geld in den Rachen. Jetzt wäre die Chance NACHHALTIGE Unternehmungen zu fördern. Dann könnte Deutschland eine stabile und zukunftsfähige Wirtschaft bekommen. Stattdessen werden Technologien wie dieselbetriebene sinnlos-SUVs mit Steuergeldern subventioniert. Der Wandel zur Bioökonomie ist weltweit im Gange. Nur Deutschland pennt wieder und setzt auf Mittelaltertechnologien. In weniger als einer Woche wird hier das Revival der Abwrackprämie gefeiert. Ich gehe heulen.. ...”weniger

Unzumutbar? 29.10.2018Ein golocal Nutzer

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„Für mich absplout verbesserungsfähig”

Unzumutbar? 06.05.2017Ein golocal Nutzer

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„NULL Sterne! Hat sich unsere Bundskanzlerin redlich verdient.”

Unzumutbar? 23.10.2015Claus-peter Schaffhauser

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„Politik ist, wenn man sich permanent selbst widerspricht und das ok ist, weil es Lernfähigkeit zeigt. Die Kanzlerin hat die Richtlinienkompetenz, sagt also wo es lang geht. Und zwar visionär. Nun ist es ja mit den Visionen so, dass manche schlichtweg keine haben, andere sie für Krankheiten halten und wieder andere jeden Tag neue Visionen haben. Letztere dürften dann eher als Künstler betrachtet werden. Das Angstwort der Visionäre der letzten Jahre ist "demopraphischer Wandel". Deutschland schafft sich langfristig ab, weil mehr Menschen (in Deutschland mit deutschen Wurzeln) sterben, als geboren werden. Ist aber bei den Riesenschildkröten auch so und der BILD trotzdem keine Schagzeile wert. Menschen leben und sterben. Ein ganz normaler Kreislauf. Darum geht es aber gar nicht. Wirtschaft und Politik fürchten schrumpfendes Wachstum. Oh mein Gott. Das ist wirklich, wirklich schlimm. Warum eigentlich? Bäume wachsen bekanntlich nicht in den Himmel. Dann schrumpfen wir eben. Alte Menschen werden im Alter auch kleiner. Warum soll das nicht auch für eine Bevölkerung gelten. Und das mit den deutschen Wurzeln ist eh nur nervig. - Ich hatte mal eine Zahnwurzelbehandlung, weil der Nerv tot war, das war auch kein Zuckerschlecken. Letztendes hat die Politik auch keine Kristallkugel, sondern stopselt nur so rum. Manchmal halt mit fatalen Folgen. Aber davon geht die Welt auch nicht unter. Bis jetzt jedenfalls nicht. Früher oder später kommen wir ja alle in die Jahre. Ich erinnere mich noch, als ob es gestern gewesen wäre, wie ich, gelenkig wie eine Schlange, mein Bein hinter den Kopf gebracht habe. Obwohl das noch keine fünfzig Jahre her ist, habe ich heute schon manchmal Schwierigkeiten meine Schuhe zu binden, da sich genau im Knick des Leibes, nicht des Schuhes, vermehrt Gewebe angesetzt hat. Da ist der Spruch: „A Bayer ohne Bierbauch is a Grippi“ leider auch kein Trost. Übersetzung für die Zugezogenen aus dem Rheinland und anderen entfernten Regionen, die des bayrischen Idioms nicht so mächtig sind: Ein Bayer ohne Wampe ist als Behinderter zu betrachten und damit ein bemitleidenswertes Geschöpf. - Da wir Bayern bekanntlich permanent auf dem Sprung sind, um wichtige Tätigkeiten durchzuführen, die da sind: Schafkopf’n, Watten, Eisstockschiassn, Schuahplattl’n und Fuaßboischaugn, oder bei den „alten Herren“ sogar noch aktiv spielen – müssen wir uns eben kurz fassen (siehe oben beschriebene Definition). Am 1.11. hat mein älterer Bruder Geburtstag. Er hat sich bei mir darüber beschwert, dass er schon wieder ein Jahr älter geworden ist. Als ich ihm die Alternative aufgezeigt habe, nämlich „die Radisaln vo untn ozumschaugn“, war er sofort wieder fröhlich und bester Stimmung. Mit 68 Jahren unternimmt er noch viele, teilweise mehrtägige Wanderungen und ist auch viel mit dem Rad unterwegs. Andere in seinem Alter gehen da schon längst am Stock oder bedürfen gar der Pflege ihrer Mitmenschen. Der demographische Wandel beschäftigt vor allen Dingen Wirtschaft und Politik. Gerade die langfristig denkenden, visionären Wirtschaftslenker, die vor kurzem noch arbeitswillige Mittfünfziger mit viel Geld (war ja nicht ihres, sondern das des Staates) in den Zwangsruhestand geschickt hatten und über die letzten 20 Jahre hinweg keinen 40-jährigen mehr einstellten u.a. wegen drohendem Siechtum und der Unfähigkeit in diesem Alter noch „mitdenken“ zu können, fordern nun längere Arbeitszeiten. Mindestens bis zum 67. Lebensjahr oder vielleicht auch noch länger. Wahrscheinlich werden im neuen Kino in Penzing mal Hundertjährige die Karten abreißen und danach Langnese-Eiskonfekt verkaufen. Aber vielleicht wird ja auch alles ganz anders. Als Folge der weltweiten Bankenkrise zieht es ja Hunderttausende von sehr gut ausgebildeten Spaniern, Portugiesen, Griechen und Italiener nach Deutschland, die sich hier um die letzten Arbeitsplätze prügeln. Selbst um schlecht bezahlte. Das lässt die Industriebosse wieder Hoffnung schöpfen. Die Schere zwischen Arm und Reich muss sich nicht so schnell schließen, haben wir doch mit dem unverhofft zugezogenen Arbeitsheer wieder genügend Druckmittel in der Hand, um auf die Tränendrüse zu drücken und Lohnerhöhungen als unanständig und unnötig ab zu tun. Das Geld wird für Investitionen in die Zukunft und für billigere Produktionsstandorte gebraucht. Birkenstock, die mit den bequemen Schuhen, ein familiengeführtes Unternehmen, hat gerade 280 seiner deutschen Angestellten die „rote Karte“ gezeigt, weil sie im nahen Görlitz viel billiger produzieren können. – Wenn das so ist, dann kaufe ich meine Hausschuhe eben nicht mehr bei Birkenstock, sondern noch billiger beim ALDI. – Erinnert mich stark an die Geschichte vom Herrn Müller, der von der Müller-Milch, der für 70 Millionen an Subventionen Produktionsstätte und Arbeitsplätze (158) in Sachsen errichten ließ, um dann in Niedersachsen eine noch größere Anzahl an langjährigen Mitarbeitern (175) zu entlassen. Für jeden vernichteten Arbeitsplatz hat er also 4 Millionen an Subventionen kassiert. Herr Müller wohnt seit einigen Jahren im benachbarten, deutschsprachigen Ausland, um später mal an der Erbschaftssteuer zu sparen. Ich finde, Deutschland kann stolz sein auf solche visionären Unternehmer. Dass mich meine jüngerer Tochter im Alter nicht pflegen wird, hat sie mir vor zwei Jahren schon gesagt, als ich mit einer Lungenentzündung das Bett hüten musste, das „sei Mamas Job“. Meine Frau muss aber noch die nächsten 20 bis 25 Jahre arbeiten, um dann wahrscheinlich eine kleine Mindestrente zu bekommen. Die Rentenkasse haben wir bis dahin schon zweimal für die Rettung der Banken plündern müssen, deswegen: leider nur Mindestrente. Und wer pflegt mich dann? Und vor allen Dingen wo? Thailand wäre natürlich eine günstige Alternative. Aber erstens spreche ich die Sprache nicht und zweitens spielt dort wahrscheinlich kein Mensch Schafkopf. Außerdem soll es dort ganzjährig Mücken geben, die reichen mir schon hier im Sommer. Ich werde also wahrscheinlich in Windach bleiben. Ein wunderschönes gewachsenes, altes Dorf, mit einer interessanten Geschichte. Und, na ja, auch ein paar baulichen Merkwürdigkeiten. Viele erinnern sich ja noch mit Grausen an den Kaufhof am Marienplatz. Man wähnte Hitlers Bunkerbauer als Architekten, gewöhnte sich aber über die letzten Jahrzehnte daran. Die wunderschönen Einfamilienhäuser in Unterwindach, mit genügend Grund herum, um einen (!) Apfelbaum pflanzen zu können (im Preis inbegriffen!), um das ganze Areal „Im Obstgarten“ nennen zu dürfen. Eine wahre Augenweide. Knapp 700.000 € ohne Nebenkosten. Ich wollte gleich alle vier Häuser kaufen, aber meine Frau wollte unbedingt diese gebrauchte Abramovich-Yacht haben und hey, wir sind halt keine Milliardäre. Die Yacht haben wir auch wieder abbestellt, weil wir keinen passenden Liegeplatz am Ammersee bekommen konnten. Bayern ist halt manchmal richtig provinziell. Schräg gegenüber vom „Obstgarten“ steht oder vielmehr verfällt der alte denkmalgeschützte Pfarrhof. Hier wohnte bis 2009 der Mesner von St. Peter und Paul, Adolf Schulz, mit seiner Frau Resi. Seitdem schlummern auch die Umbaupläne zu einem Seniorenheim auf irgendeinem aufgeräumten Schreibtisch unserer heiligen römisch-katholischen Kirche, Diözese Augsburg. Spätestens seit Limburg wissen wir ja, dass die katholische Kirche praktisch verarmt ist. Zumindest dann, wenn alle geplanten bischöflichen Prachtbauten / Denkmäler umgesetzt sind. Vierzig Millionen für Limburg, 130 Millionen für das neue Begegnungszentrum in München, da ist natürlich für ein Seniorenheim in Windach kein Geld mehr übrig. Eigentum verpflichtet. Und wenn der Zahn der Zeit schon so eifrig an uns allen nagt, dann nagt er natürlich umso heftiger an einem alten Gebäude, welches eh schon hinfällig und gebrechlich ist. Und was macht unsere schuldenfreie Gemeinde und ihre mit Weisheit gesegneten Oberhäupter? Ruhen sie sich jetzt nur noch auf den DELO-Lorbeeren aus, oder denken sie Tag und Nacht nach, wie man die vereinnahmten Steuergelder zum Wohle der Bürger wieder ausgeben könnte? In Bayern will man sich ja nur ungern mit der katholischen Kirche als staatstragendem Gebilde anlegen, vor allen Dingen, weil „wir“ ja bis vor kurzem selbst noch Papst waren. Aber ich denke auch hier hat der „Neue“ anklingen lassen, dass das Geld der Kirche dem Gemeinwohl der Menschen zu dienen hat. Man muss ja nicht gleich unsäglichen Druck auf die Kirche ausüben, sollte aber den alten Pfarrhof auch nicht zum Schandfleck verkommen lassen. Wir Windacher Bürgerinnen und Bürger haben bei der Renovierung der Kirche Maria am Wege mehr als unser Scherflein beigetragen, sicherlich würde auch dieses Mal nicht nur das Herz weit sein, sondern auch mancher Euro spendiert werden. Man muss das Thema eben einfach anpacken. Und zwar JETZT. Sicherlich wird auch unser neuer energischer Seniorenbeauftragter Otto Brösdorf die Ärmel hochkrempeln und tun, was zu tun ist. Der neue Papst Franziskus befasst sich ernsthaft mit dem Gedanken leerstehende Klöster und Gebäude mit gestrandeten Asylanten zu füllen. Nun liegt ja Windach etwas weiter weg vom Meer, aber der neue „göttliche Atem“ des Stellvertreter Christi auf Erden könnte jetzt doch auch schon Bayern gestreift haben. Es kann also sicherlich keine Ewigkeit mehr dauern, bis uns weitere Bauvorhaben in der Landsberger Straße dieses Mal angenehm überraschen. Ich sage jedenfalls dafür schon einmal ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ und hoffe, das es wenigstens eine alte Boskop-Sorte ist, die sie im Obstgarten angepflanzt haben. ...” mehr

Unzumutbar? 19.01.2015Michael Z.

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„Manchmal, ja manchmal - da muss man einfach Beiträge nicht nur schlicht etwas aktualisieren, sondern einfach grundlegend überarbeiten. Denn ...” mehr

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