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„Man kann a la carte essen oder Buffet, das gibt es allerdings nur abends und an Sonn- und Feiertagen
auch mittags. Wenn ich dort bin, esse ich nur Bufett vom mongolischen Grill. Ich bin Pescetarier, also Vegetarier, der Fisch isst. Dort stehen frische Gemüse (Champignons, Broccoli; Bohnen etc.) und ganz leckerer, butterzarter Butterfisch, sowie Lachs, Muscheln, Tintenfisch und Krabben zur Verfügung. Das kennt bestimmt jeder: Man belegt sich einen Teller, den man vorher mit einer Zahlenklammer gekennzeichnet hat, sucht sich noch eine der vielen Soßen aus und stellt sie dem Koch vor seine heiße Grillplatte. Der bereitet das alles zusammen zu und man bekommt es an den Tisch gebracht. Den Reis und die Nudeln lasse ich ganz weg. Ich nehme bis dahin allerhöchstens ein paar Sushi und kann dann schlemmen und schlemmen. Diese Art Essen macht weder dick, noch fühlt man sich hinterher so genudelt. Und die Waage ist am nächsten Tag sehr fredlich zu mir.
Für die Kinder haben sie extra ein Spielzimmer.
Insgesamt absolut empfehlenswert.
...”weniger
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„Mitten in der City, mit recht guten Parkmöglichkeiten. Praktisch vor der Tür ist ein Parkplatz, der allerdings
klein und schnell voll ist, aber in den Seitenstrassen kann man auch ganz gut parken.
Man kann a la carte essen oder Buffet, das gibt es allerdings nur abends und an Sonn- und Feiertagen auch mittags. Wenn ich dort bin, esse ich nur Bufett vom mongolischen Grill. Ich bin Pescetarier, also Vegetarier, der Fisch isst. Dort stehen frische Gemüse (Champignons, Broccoli; Bohnen etc.) und ganz leckerer, butterzarter Butterfisch, sowie Lachs, Muscheln, Tintenfisch und Krabben zur Verfügung. Das kennt bestimmt jeder: Man belegt sich einen Teller, den man vorher mit einer Zahlenklammer gekennzeichnet hat, sucht sich noch eine der vielen Soßen aus und stellt sie dem Koch vor seine heiße Grillplatte. Der bereitet das alles zusammen zu und man bekommt es an den Tisch gebracht. Den Reis und die Nudeln lasse ich ganz weg. Ich nehme bis dahin allerhöchstens ein paar Sushi und kann dann schlemmen und schlemmen. Diese Art Essen macht weder dick, noch fühlt man sich hinterher so genudelt. Und die Waage ist am nächsten Tag sehr fredlich zu mir.
Was ich (leider) auch noch gerne mag, sind die nicht so extrem süßen, knusprigen kautschigen Sesambällchen. Kann man ja mit Honig süßer machen, wenn man will.
An das restliche Buffet, das sehr reichhaltig und abwechslungsreich ist, gehe ich nicht. Ich frage mich allerdings immer wieder, was nun Potaetos da zu suchen haben.
Wir saßen einmal mit 15 Leuten und saßen und saßen. Um drei Uhr schließen die, aber wir konnten sitzen bleiben. Es gab wohl nichts mehr zu essen, aber Getränke konnte man bestellen. Das fand ich sehr kundenfreundlich.
Sie kommen allerdings immer vor drei Uhr an den Tisch und weisen darauf hin, dass sie gleich das Buffet abräumen - falls man sich schnell noch etwas nehmen möchte.
Am Schluss gibt es natürlich noch einen aufs Haus: Pflaumenwein oder Ähnliches.
Von Montag bis Samstag gibt es von 11:30 bis 15:00 Uhr günstigen Mittagstisch.
Für die Kinder haben sie extra ein Spielzimmer.
Negativ ist, dass es im Winter immer sehr kalt dort drin ist. Man sieht viele mit Jacke dort sitzen. Auch ich friere immer.
...”
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