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Immanuel-Kirchengemeinde Gemeindebüro Angela Schwarz

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Unzumutbar? 20.02.2020Der Alte F.

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„Hallo liebe Leser und liebe Yelper!!! Und Yelperinnen, aber das versteht sich von selber. Nur mal erwähnt, weil Prenzlberg zum Teil noch ...” mehr

Unzumutbar? 17.02.2020spreesurfer

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„Hallo liebe Leser!!! Nun freue ich mich Euch nach längerer Zeit endlich mal wieder eine Kirche präsentieren zu können!!! Es ist die Immanuelkirche an der Prenzlauer Allee mitten in Berlin-Prenzlauer Berg. Sie liegt östlich der Allee am Eingang der Immanuelkirchstraße. Auf der von Familie Bötzow (Bötzow-Brauerei, Bötzowviertel) zur Verfügung gestellten Baufläche wurde 1891 mit dem Bau der Backsteinkirche mit ihrem 68 Meter hohen Turm begonnen. Er wurde nach Plänen des königlichen Baurats Bernhard Kühn ausgeführt. Der Bau wurde 1893 fertiggestellt, wobei die Bemalung im Innenraum der Kirche von Hofdekorationsmeister Adolf Quensen stammt. Über die Einweihung selbst wurde berichtet: "Die feierliche Eröffnung der Immanuelkirche fand am Sonnabend, den 21. Oktober 1893 vormittags um 10:30 Uhr statt. Die Häuser am Alexanderplatz, der Prenzlauer Straße und der Prenzlauer Allee waren mit Girlanden und Fahnen reich geschmückt (…). An der Bötzow-Brauerei war ein großer Triumphbau mit einer Blumen spendenden Berolina... (die original Berolina-Statue stand einst auf dem Berliner Alexanderplatz und war die "Schutzpatronin"der Stadt Berlin. Ein Wiederaufbau soll eines Tages dort erfolgen. Es gibt einen Förderverein, der Spenden dafür sammelt.) (…) Ihre Majestät der Kaiser und die Kaiserin (Wilhelm und Augusta) hatten sich … im Sonderzug zum Bahnhof Alexanderplatz begeben... und fuhren im vierspännigen Wagen mit zwei Spitzenreitern sodann durch die (geschmückte) Feststraße zur Immanuelkirche. Während der Kaiser die Front der Ehrenkompanie abschritt, wurde Ihrer Majestät der Kaiserin von den Ehrenjungfrauen Margarete, Armanda und Auguste Bötzow ein Bukett überreicht." (Auszüge aus der Chronik der Kirche von Pfarrer Christoph Nauck). So habt ihr mal ein Gespür für die Kaiserzeit damals bekommen hier. Die geschmückte Festmeile damals war mindestens 2 Kilometer lang!!! Schon schön und eindrucksvoll!! ;) Die Kirchengemeinde hatte im I. Weltkrieg viele Tote zu beklagen und war später zu Zeiten des Nationalsozialismus Schauplatz der Kämpfe zwischen "Deutschen Christen" und "Bekennender Kirche", während sich Gemeindepfarrer Johannes Schwartzkopff für verfolgte jüdische Mitbürger einsetzte. Im II. Weltkrieg durchschlug eine Fliegerbombe das Dach der Kirche nahe der Empore, detonierte danach jedoch nicht, so dass lediglich das Glas der Kirchenfenster zerstört wurde plus eben die Zerstörung am Dach. Innenausstattung und Ausmalung der Kirche sind weitgehend erhalten geblieben!!! :) In den 1950er-Jahren erhielt die Kirche Buntglasfenster, die sehr sehenswert sind, nach Entwürfen von Herbert Mandel. Zu DDR-Zeiten war die Kirche zeitweise Treffpunkt der Umwelt- und Friedensbewegung. Die Gemeinde war Repressionen der SED-Regierung ausgesetzt gewesen. Normalerweise hat die Kirche Freitag-Sonntag von 11-14 Uhr zur Besichtigung offen. Doch als ich im Februar 2020 da war hing da zwar ein Schild "Kirche hat geöffnet", doch erst als ich um die Kirche ganz herum ging, war da hinten eine Tür offen!!! Eigentlich wäre zwar zu gewesen, aber da noch jemand da war, durfte ich mit "Sondererlaubnis" in den großen Kirchenraum (Gottesdienste finden derzeit im kleineren Raum dort statt) und dort Fotos machen!!! Es war im Kirchenschiff innen dunkel und kühl, doch ich sah den schönen Altar mit dem Jesusbild, die bunten Fenster, die die 4 Evangelisten darstellen und das Abendmahl... und konnte ein wenig von der Pracht der Deckenbemalung sehen. Es gibt nur 2 Kirchen in Berlin aus jener Zeit, die solche Deckenbemalungen aufweisen!!! Im Heimatmuseum Pankow - schräg rüber von der Kirche - findet vom 20. 02. 2020 bis zum 09. 08. 2020 eine Ausstellung zur Kirche und deren Geschichte statt!!! Eintritt kostenlos!!! :) Ich gebe der von außen eher schlichten, aber innen sehr schönen Immanuelkirche hier 4 Sterne!!! :) Die Tram M2 hält direkt vor der Tür - Immanuelkirchstraße - . Am späteren Nachmittag, vor allem im Sommerhalbjahr, scheint vorne die Sonne an den Jesus über dem Eingang. Fotos folgen!!! Euer spreesurfer.:) ...”weniger

Unzumutbar? 02.07.2010Franzi G.

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„Diese Kirche eignet sich hervorragend, um Gospelkonzerte steigen zu lassen. Ich war da letzten Winter oder war es der davor, egal, auf alle ...” mehr


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