für das Müritzgebiet


Luftfahrttechnisches Museum

Am Claassee 1
17248 Rechlin Zum Kartenausschnitt Routenplaner Bus & Bahn
Telefon: (03 98 23) 2 04 24
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Luftfahrttechnisches Museum (03 98 23) 2 04 24 Rechlin Am Claassee 1 17248 4 5 4

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Öffnungszeiten
Montag 10:00 - 17:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag 10:00 - 17:00 Uhr
Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr
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Unzumutbar? 23.06.2019Toralf Potter

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„Einer der interessantesten Technik - und Geschichtsmuseen mit einer wertungsfreien objektiven Darstellung und Aufarbeitung der Ortsgeschichte von der Erprobungsstelle über die russische Fliegerei bis zur Schiffswerft ...”weniger

Unzumutbar? 21.09.2017Lars M.

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„Das Gelände des heutigen Museums Rechlin ist seit langer Zeit mit der Geschichte der Luftfahrt verbunden. Die Ausstellung berichtet mittels ...” mehr

Unzumutbar? 02.08.2016grubmard

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„Saisonale Öffnungszeiten (Stand 2016): April bis Oktober: täglich 10 – 17 Uhr Februar bis März: Montag bis Donnerstag von 10 – 16 Uhr und Freitag von 10 – 15 Uhr Von November bis Januar geschlossen. ---------------------------------------------------------- Das Luftfahrttechnische Museum Rechlin (90 km nordwestlich von Berlin, 45 km südwestlich von Neubrandenburg) befindet sich auf einem kleinen Areal des einstmals riesigen Geländes der Luftwaffen-Erprobungsstelle Rechlin am Claassee, einem Nebensee der südlichen Müritz. Anfahrt ist über die B 198 (z.B. von der A19 Abfahrt Röbel). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Rechlin laut google-Maps nicht zu erreichen. Vor dem Museum befindet sich ein großer kostenfreier Besucherparkplatz. Der Kassenbereich befindet sich am Eingang in einem gesonderten Gebäude. Hier befindet sich auch der Museumsshop, der Infomaterial, Postkarten, CD’s und zahlreiche Flugzeugmodellbausätze anbietet. Der Eintritt ins Museum kostet 7 €uro (Stand 2016). Ermäßigungen gibt es nur für Schwerbehinderte, Kinder bis 15 Jahre und Familien sowie Gruppen ab 10 Personen. Kostenpflichtige Führungen werden angeboten. Fotografieren und filmen ist nur für den privaten Gebrauch erlaubt. Das Museum dokumentiert die militärische Nutzung der Gegend seit 1916. Deutsches Kaiserreich und III. Reich haben hier genauso ihre Spuren hinterlassen wie Rote Armee und DDR. Im Außengelände sind Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowjetischer Produktion ausgestellt, von denen der Hubschrauber Mi 8 sogar begehbar ist. Allerdings haben diese Exponate durch Witterungseinflüsse schon etwas gelitten. Weiterhin sind auf der VEB Schiffswerft Rechlin gebaute Boote ausgestellt. Neben Rettungsbooten sind ein Grenzkontrollboot sowie das Torpedoschnellboot „925“ der Volksmarine (NATO-Code Typ „Libelle“ / 48 kn = ca. 90 kmh / 19 m lang / 4,5 m breit / 5 Mann Besatzung / 30 t Wasserverdrängung / 2 Torpedorohre 53,3 cm / 1 Zwillingsflak 23 mm) zu sehen. Ein Unikum ist die „Trabitanic“, ein Bootseigenbau aus 2 Trabant-Kombis. Der Rundgang durch die Ausstellungsräume ist thematisch aufgebaut. Es beginnt mit dem Aufbau einer Versuch- und Fliegerlehranstalt des deutschen Heeres im Jahr 1916. Der hier gezeigte deutsche Doppeldecker Fokker D VII (F) ist eine Replik. Nach dem 1. Weltkrieg kam die Flugerprobung zum erliegen, war es der Weimarer Republik doch verboten, eine Luftwaffe zu unterhalten. Man wußte sich aber zu helfen und wich, dank Geheimabkommen, wie auch bei der Panzerwaffe, in die junge Sowjetunion aus. Erst ab 1925 wurde die Erprobungsstelle wieder betrieben. Mit dem Machtantritt Hitlers 1933 und der deutschen Wiederaufrüstung wurde der Ausbau von Rechlin forciert. Mehrere Dörfer wurden zwangsumgesiedelt, die Einwohner allerdings für den Besitzverlust entschädigt. Die Dörfer, darunter auch (Alt-)Rechlin wurden abgerissen oder durch Übungsbombenangriffe der Luftwaffe zerstört. Rechlin wurde „Erprobungsstelle der Luftwaffe des Technischen Amtes des Reichsluftfahrtministeriums“ mit eigenem Flugplatz, die größte und bedeutendste im Deutschen Reich . Neben Flugzeugen wurden auch Bordwaffen, Munition und Bomben getestet. Davon zeugen, z.T. versteckt in Wäldern, noch heute die Reste von Bunkern und Beschußwänden. Wenige Wochen vor Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde der neue Flugplatz Rechlin von Hitler und dem Generalluftzeugmeister Ernst Udet eröffnet. Im Krieg wurden in Rechlin auch von den Alliierten erbeutete Flugzeuge geflogen. Allerdings bleiben den Alliierten die deutschen Aktivitäten in Rechlin nicht verborgen. Rechlin war im 2. Weltkrieg mehrfach Ziel US-amerikanischer und britischer Bomber. 1945 übergab der deutsche Kommandant die Erprobungsstelle der anrückenden Roten Armee. Die Zeit von 1933 bis 1945 nimmt auch den größten Teil der Ausstellung ein. Viele flugzeugtechnische Exponate werden in Hallen gezeigt. Umfangreiche Texttafeln ergänzen die Informationen. Die ausgestellten Flugzeuge sind Nachbauten. Eine Ausnahme bildet die Me 109, die aus einer spanischen Lizenzmaschine CASA H.A. 1112 M zurückgebaut wurde. In den Nachbau des Düsenjägers Me 262 wurden Originalteile integriert. Nach 1945 nutzte die Rote Armee das Gelände. Der Teil mit dem Flugplatz wurde bis 1993 ein sowjetischer Luftwaffenstützpunkt, seit 1963 mit Atomwaffendepot. Auch deutsche Soldaten nahmen wieder Quartier in Rechlin. In einem anderen Teil der Erprobungsstelle waren von 1956 bis 1963 verschiedene Einheiten der DDR-Luftstreitkräfte stationiert. Von 1963 bis 1990 nutzte das Ministerium für nationale Verteidigung der DDR dieses Objekt als Zentrales Nachrichtengerätelager. Nach der Wiedervereinigung nutzte die Bundeswehr das Objekt kurze Zeit als Gerätedepot. In dem an der Müritz gelegenen Teil der Erprobungsstelle wurde 1948 der VEB Schiffswerft Rechlin gegründet. Neben verschiedenen Schiffskomponenten wurden hier Sport- und Rettungsboote gebaut. Auch kleine Kriegsschiffe, wie die Torpedoschnellboote vom Typ „Libelle“ wurden in Rechlin gefertigt, zum Endausbau aber zum VEB Peenewerft Wolgast überführt. Ein Extraraum ist dem sowjetischen/russischen Luftwaffenstützpunkt Rechlin gewidmet. Der letzte Raum erinnert an die Nutzung eines Teils der Erprobungsstelle durch die NVA. Ehemalige NVA-Angehörige, die im Funk- oder Fernmeldedienst eingesetzt waren, werden hier sicher Technik entdecken, die ihnen von „damals“ vertraut ist. Fazit: Sehr sehenswertes Museum mit einer Vielzahl technischer Exponate, die man sonst so nicht sieht. Leider wird man auch hier wieder von Unmengen Textinformationen förmlich erschlagen. Und den Maschinen im Außenbereich könnte ein neuer restauratorischer Außenanstrich nicht schaden. Aber so ist das bei kleinen Museen, die von ebenso kleinen Stiftungen oder Vereinen betrieben werden – eines fehlt immer: Geld. ...”weniger

Unzumutbar? 22.04.2014Nike

via golocal Die hier abgebildeten Bewertungen wurden von den Locations über golocal eingeholt.

„Das Museum auf dem Gelände der vormaligen Luftfahrttechnischen Versuchsanstalt (Erprobungsstelle oder E - Stelle) finde ich von der Seite seiner Geschichte her betrachtet spannender als das, was der Name verspricht und dort geboten wird. Daher erlaube ich mir zunächst einen Exkurs zur Geschichte. Pläne zum Ausbau eines Forschungs - und Entwicklungszentrums gab es bereits um 1916. Die Vorhaben wurden jedoch durch den verlorenen Ersten Weltkrieg und der damit auferlegten Einschränkungen zunächst gebremst. Erst mit Beitritt zum Völkerbund im Jahre 1925 konnte das Vorhaben wieder forciert werden. Seine Blütezeit erfuhr die E - Stelle während der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 - 45. Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus dieser Zeit kommen der Luftfahrt noch heute zu Gute. Ab 1945 wurde das Gelände als Stützpunkt der damaligen UDSSR genutzt und später teils auch von der NVA. Ab 1948 entstand dort auch eine Schiffswerft. Mit Abzug der Sowjettruppen im Sommer 1993 begann dann der Ausbau zum Museeum, welches durch einen Verein betrieben wird. Im Kassenhaus befindet sich ein Raum zur Ortsgeschichte sowie zwei Räume zur Geschichte der Erprobungsstelle. Auf dem sich rechts daneben befindlichen Freigelände stehen ein paar Flieger herum. - nicht gerade Technik, die begeistert. Es handelt sich um eine Z - 37 und eine MIG. Weiterhin findet man einen Helikopter MI 8T. Die Exponate setzen langsam Patina an und sind nicht von Innen zu Weitere Ausstellungsräume findet man inder U - förmig angelegten Gebäudeanlage mit Exponaten von Motoren, der Schiffswerft Rechlin, der Geschichte des Museums Ls solchem sowie zu den Sowjetischen Streitkräften in Rechlin und der NVA. Die Präsentation fanden wir nicht sehr ansprechend und nur wenige Ausstellungsgegenstände weckten unser Interesse. Für 5 € Eintritt pro Person waren qir dann auch recht schnell durch. Das angeschlossene Bistro hingegen war recht angenehm. Der selbstgebackene Kuchen sowie der Kaffee schmeckten prima. Alsbald kamen wir auch mit Einheimischen ins Gespräch, die uns noch auf die wenige hundert Meter entfernte Kirche hinwiesen. Spannender als das Museum fanden wir aber die anschließende Cachrunde in einem nahe gelegenen Lost Place. Unter Einbeziehung des Bistro gebe ich noch 3 Sterne. wenn mansich in der Gegend aufhält und nichts anderes zu tun hat, kann man hier mal vorbei schauen. Von Mai bis Oktober ist das Museum täglich von 10 - 17 Uhr geöffnet und von Februar bis April Montag bis Donnerstag von 10 - 16 und freitags von 10 - 17 Uhr. November bis Januar geschlossen. Letzter Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Schließung. Das reicht auch, um eine Runde zu drehen. Differenzierte Öffnungszeiten lassen sich unter den Öffnungszeiten zum Platz leider noch nicht eintragen. ...” mehr

Unzumutbar? 20.11.2013jadichem

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„Hier finden und treffen sich Freunde der Luftfahrttechnik. Man kann hier die Geschichte und Technik der Luftfahrt neu entdecken. Die Ausstellung ist in historischen Gebäuden untergebracht.Die Ausstellung umfasst die Erprobungsstelle der deutschen Luftwaffe, aber auch der Roten Armee und ihrer GUS Streitkräfte, sowie der Nationalen Volksarmee. Aber man erfährt auch viel über die Ortsgeschichte von Rechlin, sowie ihrer Schiffswerft. ...” mehr

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