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„Ach manchmal muss man einfach den Kopf freibekommen und da geht man mit seiner Liebsten an die Woltersdorfer
Schleuse und verbringt einen Tollen Tag gemeinsam! Es war Sonntag und wir kamen auf die Idee uns ein Boot auszuleihen. Schön ins Wasser gesprungen und einfach dem Körper einen gefallen getan. Später sind wir noch zum Biergarten gegangen und so endete ein schöner Tag.
...”weniger
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„Das war wohl der Gipfel, so was ist mir in meiner jahrelangen Wassersporterfahrung noch nicht passiert!
Es
war der 14.09.2017, da kam ich mit einem vollbeladenen 2-er Wander-Paddelboot (alleine) vor der Schleuse Woltersdorf an. Ca. 100m trennten mich vom geöffneten Schleusentor.....dann schlossen sich die "Tore". Na gut, warte ich eben bis zur nächsten Schleusung. Weit gefehlt, ein Motorboot und ein Rudervierer verliesen die Schleuse, ich bekam kein "Grün", dafür gingen die Tore wieder zu!
Hat sie mich nicht bemerkt? Also fuhr ich zum Steg und begab mich zum Wärterhäuschen.
Von der "freundlichen" Wärterin wurde ich darauf hingewiesen, dass es eine Bootsschleppe gibt, die ich tunlichst zu benutzen hätte, weil wegen eines "Paddelbootes" nicht die ganze Schleuse abgelassen werden könne!
Ich war frustriert. Das schwere Boot alleine auf den Bootswagen zu bringen....unmöglich! (War ich vielleicht nur zu blöd?) Man jongliert das Boot über den Wagen, zieht an der Kette, der Wagen kommt, das Boot schwimmt nun frei auf dem Wasser....es geht nicht!
Zurück zum Wärterhäuschen.....hallo es funktioniert nicht, bitte um Hilfe...
Anteilsvoll bemerkte die freundliche Wärterin: Ja, ich weis, alleine geht das schlecht....
Anstatt nun ihren Starrsinn aufzugeben, mir ggf. das Angebot zu machen, mich zu schleusen, evtl. mit einer Wartezeit, bis das nächste Motorboot aus der Gegenrichtung kommt, zerrte sie den Wagen mit Boot über die Schräge....Strafe muß sein!
...”weniger
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„Unmöglicher Ton an der idyllischen Schleuse in Woltersdorf. Die Schleusenwärterin begrüßte uns bereits
gereizt, weil der Funkempfang nicht glasklar war. In der Schleuse entfachte sie dann einen Tsunami, der alle 4 darin befindlichen Sportboote heftig durchwusch. Auf meine Anfrage, warum sie mit so einer Hektik schleust, wurde ich dann nur noch angepammt. Egal, in die Ecke fahren wir einfach nicht mehr ...
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„Nicht meine erste Schleusenfahrt, bestimmt auch nicht meine letzte. "Wasserverkehrsregeln" sind hier
oberstes Gebot. Bei der kleinsten Abweichung wird man über Lautsprecher auf sein Fehlverhalten hingewiesen - Korrekturanweisung inklusive. Es geht schließlich ums "blanke Überleben". Wasserfahrzeuge aller Art werden hier den lieben langen Tag (von Mai bis Ende August) bis 18:00 Uhr hindurch gelotst. Danach wird nur noch der Binnenschifffahrt die Durchfahrt gewährt und man wird als kleiner "Wasserpipifax" nicht mehr rein gelassen. Aber das reicht durchaus für einen Tagesausflug. Man darf nur die Deadline nicht vergessen ;)
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„Ja, hat schon etwas. Wir sind dort mit unserem Floß rein, da wir auf den Kalksee wollten.
Die Ampel
zeigt an, wann man reinfahren darf. (Wie beim Autofahren auch: Rot- nein, grün - ja)
Wenn man in der Schleuse ist, muss man sein Boot oder Floß an der Seite mit der Leine festbinden, damit das Boot nicht ohne Kontrolle in der Schleuse ist. Denn wenn das Wasser rein bzw rausgelassen wird, entsteht ja eine Strömung.
Ich persönlich fand das alles etwas gruselig bei der ersten Fahrt durch die Schleuse. Das hat man ja auch nicht jeden Tag.
Ansich dauerte es in der Schleuse nicht so lange. Die Wassermengen gingen doch sehr schnell rein oder raus. Das hatte ich nicht erwartet.
In so einer Schleuse zu sein, war mal eine nette Erfahrung. Denn sich das von der Brücke anzuschauen, oder selber drinnen zu sein, ist schon ein kleiner Unterschied.
Hat aber gefetzt. :)
...”
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