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„Unweit von Chemnitz ist in östlicher Richtung im Tal der Zschopau die Webermühle zu finden.
Erstmals
bereits im 16. Jahrhundert erwähnt kaufte 1881 Franz Reinhold Weber, seines Zeichens Müller und Mühlenbauer, das Grundstück nebst den darauf vorhandenen Gebäuden.
Die Wasserkraft der Zschopau nutzend wurde die Getreidemühle seither fortwährend betrieben und ist heute auf modernem technischen Stand.
Inzwischen steht zusätzlich für die Stromerzeugung eine 50-KW Solaranlage zur Verfügung.
Es werden Getreidesorten wie Roggen, Weizen und Dinkel zu Mehl vermahlen. Die Herkunft der Pflanzen beschränkt sich im Zeichen der Regionalität auf Sachsen und Thüringen.
In den Einzelhandel gelangen die Produkte meines wissens nach nicht, es wird generell in Säcke zu 25 Kilo abgefüllt. Damit werden hauptsächlich Bäckereien und anderer lebensmittelverarbeitende Betriebe beliefert.
Ein befreundeter Bäcker füllt mir bei Bedarf schon mal ein Tütchen Mehl ab, damit ich es zuhause in der eigenen Küche verwenden kann.
Ehrlich gesagt bemerke ich keinen Unterschied zu im Laden gekauften Mehl. Es gibt mir aber ein gutes Gefühl, in der Nähe erzeugtes Mehl aus regionalem Landwirtschaftsanbau nutzen zu können.
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„Die Webermühle liegt im Ortsteil Braunsdorf in der Gemeinde Nierderwiesa.Ein Müller und Mühlenbauer kaufte
1881 eine Wassermühle an der Zschopau.Das Unternehmen wuchs und wurde ausgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg und der danach folgenden Verstaatlichung kam das UNternehmen zum erliegen. Seit 1990 wird wieder modernisiert und saniert, jedoch richtete das Hochwasser 2002 große Schäden an. Seitdem wurde vor allem in hochwassersichere Produktion und Getreidelagerung investiert.In dieser Mühle werden Weizen und Roggen zu Mehl gewonnen, welches dann von Bäckern nach ausgewogenen Rezepten frisch verbacken wird.
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