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Vier Tage Thüringen sollte
es sein. Denn die Neuen Bundesländer kennt man ja noch nicht alle, wenn man auch schon des öfteren dort war.
Also, Auskünfte einholen Zimmer buchen.
Da ich bei uns die Lindnerhotelkette ganz gut kenne, prima, das die
auch Häuser in Thüringen haben.
Christi Himmelfahrt, da konnte man so gut die Urlaubsbrücke nutzen, war es soweit. Morgens los, (5:00 Uhr) sonst sind
die Strassen dicht, voll durch bis Abfahrt Erfurt-West weiter bis Arnstadt.
Dort in einem kleinen Cafe zweites Frühstück.
Denn um10:00 Uhr hatte man sich angemeldet zum Besuch einer Kristallglas-Manufactur.
Ja,Ja, am Feiertag geöffnet.
Sehr gute Erklärungen mit anschliessendem Verkauf von tollen Kristall-Vasen, wovon man natürlich auch eine mitnahm.
Weiter ging es dann nach Masserberg ins Lindnerhotel. (Es gibt dort zwei Lindner -Hotels) Einschecken-Frischmachen-dann erstmal einen Rundgang durch den Ort.
Zurück zum Hotel. Danach erst einmal hinein ein ins Hoteleigene Schwimmbad und relaxen.
Die Preise in diesem Hause waren sehr moderat.
Die Zimmer gut, und über das Essen konnte man auch nicht meckern.
Man hatte also nichts auszusetzen.
Morgens dann ein üppiges Frühstücksbuffett, Klasse.
Und da man ja etwas von Thüringen sehen wollte ging es im Anschluß sofort Richtung Neustadt a.Rennsteig.
Schöne alte Häuser, die im Winter bestimmt eine prima Stimmung zaubern, aber es war ja Mai.
Unser Besuch dort betraf das Rennsteigmuseum. Viele interesannte Details kennengelernt,
denn man möchte ja wissen wo man sich aufhält.Thüringen wird auch das Grüne Herz Deutschlands genannt.
Wir sind dann anschliessend ca. 2 Stunden über den berühmten Rennsteig gewandert, wurde man nach der Tour darüber gefragt, wolte man aj immerhin mitreden können. Zu historischen Zeiten wurde er auch als Grenze genutzt.
Wunderschöne Landschaft, klare Sicht, einfach toll.
Nächster Tag,
nächste Erkundungstour. Ziel, Ilmenau,die Goethe und Universitätsstadt.
Ein besonders schöner Bau ist das Amtshaus aus
dem Jahre 1753.Ein stattliches spätbarockes Gebäude: siehe das Foto.
Im ersten Obergeschoss wohnten früher die Herzöge von
Sachsen-Weimar-Eisenach.Da Goethe es einmal besucht hatte, hat man Ihm zu Ehren eine Gedenktafel am Haus angebracht und
von dort aus gibt es einen Goethewanderweg.
Illmenau hat noch mehr zu bieten, eine alte Posthalterei, eine Burgkapelle uvm. Aber man kann leider nicht alles aufnehmen.
Abends ging es dann erschöpft vom vielen sehen und laufen zum Hotel, wo man sich im Wasser erneut entspannen konnte.
Es waren vier schöne Tage in einem so ganz anderen
Bundesland. Ach ja, am Rennsteig liegt übrigens auch die Werraquelle.
Fazit: Ganz klar, alle 5*****.
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„Zwar in die Jahre gekommenes Gebäude mit relativ hellhörigen Wänden. Aber dafür hatten wir ein großes
Familienzimmer zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Schönes, kleines Schwimmbad - gut geeignet für Kinder. Das Essen im Restaurant für die Halbpensionsgäste müsste von der Qualität her besser sein, auch der Service des Personals. Dafür ist das ganze Restaurant sehr auf Kinder ausgerichtet, was es für Familien sehr entspannt macht. Das zweite Restaurant (das sich auch im Haus befindet) ist dagegen prima!
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„Wir waren Pfingsten 2010 im Haus Frankenblick und wirklich mit allem zufrieden: Zimmer, Frühstück, nettes
und hilfreiches Personal, gutes Abendessen, Schwimbad, Bar...
Wenn wir wieder zum Rensteig wandern wollen, fahren wir wieder dort hin.
...”
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