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„Mein Besuch in der Zoo Hannover Service GmbH Gastronomie war in Ordnung, aber nicht herausragend. Es
fiel mir schwer, Aspekte zu finden, die mich wirklich beeindruckt haben. Was mich hauptsächlich störte, war das Preis-Leistungs-Verhältnis. Es schien nicht angemessen und ließ mich mit gemischten Gefühlen zurück. Insgesamt würde ich sagen, es war ausreichend, aber Verbesserungen sind definitiv notwendig.
...”weniger
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„Das Panorama am Zoo ist ein großes Bild. Ein sehr großes Bild, das man sich anschauen kann. Es geht in
einem Turm an der Innenseiter der Außwand über die komplete Höhe rundherum. In der Mitte steht ein Turm, so dass man sich das Bild auf allen Ebenen direkt anschauen kann.
Es ist sicherlich schön und auch für das gelehrte Auge informativ. Und außerdem ist es ja ein Kunstwerk eines anerkannten Künstlers.
Aber jetzt ganz ehrlich. Wie kommt man darauf, knapp zehn Euro dafür zu verlangen, dass man sich ein Bild ansehen kann? Nur ein Bild. Da bewegt sich nichts, da kommen keine erklärenden Führungen, die uns den Regenwald näher bringen oder sonstiges. Für knapp zehn Euro kann man sich ein Bild ansehen. Mehr Nicht. Ich bin da irgendwie raus.
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„Ganz schlechte, da der Zoo absolut nicht Behindertenfreundlich ist. MEIN Mann ist im Rollstuhl, und auf
den Wegen geht allein garnichts. Viele Tiere kann man vom Rollstuhl garnicht sehen. DIE STEINSTUFEN KANN mann mit Rollstuhl nicht bewältigen. DIE Beschreibung der Tiere fehlt größtenteils. ICH HABE MICH ABGEMUEHT MEINEN Mann bergauf und bergab zu schieben. Ich war fix und alle. Ich war 20 Jahre und mein Mann 40 Jahre nicht im Zoo. Hatten uns am Sonntag drauf gefreut, waren enttäuscht, viel Geld bezahlt. Lange Schlange an der Kasse bei Benedikt Veit, der keine Lust hatte, ging im Schneckentempo.
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„Einfach unbeschreiblich schön, und ….
….. nach unseren Erfahrungen, ein unbedingtes Muss,
für alle
die mal etwas ganz anderes erleben möchten und
selbstverständlich auch für jeden Sightseeing-Touristen in Hannover.
Aber jetzt erstmal ein paar Infos zu das von dem Künstler „Asisi“,
hergestellten Weltgrößten „Natur-Panorama“ mitten in Hannover.
Das Gebäude ist direkt neben dem Erlebnis-Zoo gebaut worden,
es ist 32 Meter hoch und hat einen Umfang von 110 Meter.
Es ist z. Zt. das weltgrößte Natur-Panorama, mit über 3.500 Quadratmeter Regenwald.
Damit ist auch das erste 360-Grad-Panorama des Künstlers hier in Norddeutschland entstanden,
welches ab 18. November 2017 eröffnet wurde.
Und mit Amazonien hatte die Weltstadt Hannover ab sofort eine neue Attraktion,
deren Bau ca. fünf Millionen Euro gekostet und für 5 Jahre hier stehen soll.
Der Künstler „Yadegar Asisi“ hat in der Vergangenheit schon mehrere Panoramen erstellt,
in Leipzig ist das "Great Barrier Reef" zu begutachten, in Berlin ist die Mauer thematisiert.
Dabei nutzt Asisi eine Technik, die sich im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute.
Im Inneren eines großen begehbaren Zylinders wird eine Collage abgebildet,
sodass ein Rundumblick entsteht.
In der Mitte des Raumes befindet sich ein Aussichtsturm mit mehreren Ebenen,
die die Besucher betreten können und so Details des Weltgrößten Natur-Panoramas betrachten können.
Mächtige Bäume, die weit in den Himmel ragen, ein Wurzelgeflecht, das scheinbar aus der Luft herabhängt,
vom Blätterdach in grün gefärbtes Lichterspiel und das vieltausendstimmige Konzert der Regen Fauna:
das ist die faszinierende Welt des Amazons Regenwaldes.
Hier gibt es viel zu entdecken.
Abgerundet wird das 360-Grad-Erlebnis durch eine eigens komponierte Musik und Geräuschkulisse und
eine authentische Tag- und Nachtsimulation, inklusive tropischem Gewitter.
Wobei wir uns gewünscht hätten, dass der Nachtzyklus mit seinen Naturgeräuschen und
- ohne die Hintergrundmusik- etwas länger gedauert hätte.
Ein Tag-Nacht-Zyklus im Panorama mit einer eigens für das Gemälde komponierten Musik dauert 14 Minuten –
aber auch nach einer Stunde kann man noch Neues entdecken.
Damit man diese auch findet und erkennt,
bekommt man an der Kasse einen Flyer vom Rundbild auf den ca. 30 Besonderheiten
- wie z. B. das Totenkopfäffchen - gekennzeichnet sind.
Das atemberaubende Panorama legt den Fokus dabei auf die Faszination des tropischen Regenwalds
mit seiner Schönheit und Artenvielfalt.
Je nach dem auf welcher Ebene der Plattform man sich befindet,
werden einen verschiedene Perspektiven und Einblicke gewährt.
Mann entdeckt dieses Kunstwerk praktisch ständig aufs Neue.
Und dazu unser Tipp:
Um alles im Detail genau anzusehen, empfehlen wir unbedingt ein Fernglas bei der Kasse ausleihen.
Eine wirklich einmalige und prachtvolle Aussicht auf gigantischen Regenwald mit all seinen Bewohnern oder mit anderen Worten, „Zauberbild der Natur“ um den südamerikanischen Regenwald hautnah erleben.
Optimierungsbedarf sehen wir auf jeden Fall bei den Sitzmöglichkeiten auf der oberen Etage vom Aussichtsturm.
Die dort vorhandenen zwei sehr kleinen Sitzbänke sind einfach zu wenig.
Wir haben bereits im Jahre 2016, ein Projekt von „Asisi“ im Panometer in Dresden,
mit dem Titel „DRESDEN IM BAROCK“ uns angesehen und
konnten dort auf eine Zeitreise in das barocke „Elbflorenz“ gehen,
welches die Residenzstadt zwischen 1695 und 1760 (Augusteische Epoche) im Maßstab 1:1 zeigt.
Auch dieser Besuch war ein besonderes Highlight welches sich gelohnt hat und
das wir hiermit zu 100%,
nicht nur für alle Kunst- und Kulturliebhaber, weiterempfehlen können.
Zusammenfassend, unser gemeinsames Resümee:
AMAZONIEN in seiner faszinierenden Größe, Schönheit und Artenvielfalt der Tropen,
war für uns ein beeindruckendes Erlebnis,
welches wir nicht so schnell vergessen werden.
Ein Panorama, das «die Natur in wilder Üppigkeit und Lebensfülle» zeigt,
wie wir sie noch nie so gesehen haben.
Ein außergewöhnliches Highlight , deren Besuch sich garantiert lohnt.
Last but not least, hier noch ein Preistipp:
Wenn man eine Zoo Card besitzt, zahlt man nur 7,50 € anstatt 11,50.
Auch kann man mit einem Kombitagesticket für 34.- € den Erlebniszoo mitbesuchen.
Ergänzende Anmerkung:
Nach der Betrachtung des Panoramas
ermöglicht der abschließende Making-Of-Film,
einen Einblick in die Entstehung eines Panoramas.
...”
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