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„Das Gymnasium Aspel steht eigentlich nach Außen gegen Mobbing und für Integration.
All die Energie wurde
für diesen Imageaufbau genutzt, weshalb diese Werte im Schulalltag fast komplett fehlen.
Als Schüler*in wird man nicht nur von den eigenen Mitschüler*innen gemobbt, was schon genug sein sollte und auf den meisten Schulen passiert, sondern auch von vielen der herrschsüchtigen Lehrer*innen.
Auf Mobbing im Allgemeinen scheint die Schule meistens ein blindes Auge zu haben und andere, eigentlich verboten seiende Dinge sind der Leitung zwar bekannt, aber interessieren tut es ihnen scheinbar nicht.
Zwar verfügt die Schule auch über kompetentes und freundliches Lehrpersonal, aber auf diese kommen mindestens genauso viele der unfreundlichen und unfairen Lehrer*innen.
Es gibt mehr Sympathien und Vetternwirtschaft als in der Lokalpolitik und man kann mit den richtigen Kontakten und mit genug Schleimen aber fast jeden Ärger ohne Konsequenzen umgehen.
Das Personal bei Gerads, dem Backshop in der brutalistischen Dreifachsporthalle ist zumindestens sehr nett und auch wenn die Preise ziemlich steigen, sind sie zumindestens sehr nett.
Ich gebe einen Stern, um den wenigen netten Lehrern gerecht zu werden, aber einer mehr wäre eine blanke Lüge und unfair gegenüber jeden, der diesen Bericht liest.
...”weniger
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„Meine Erfahrungen am Gymnasien Aspel waren leider äußerst negativ. Mobbing ist hier ein großes Problem,
das oft nicht ausreichend ernst genommen wird. Es kommt vor, dass Schüler verletzt werden, ohne dass angemessene Konsequenzen folgen. Viele Lehrkräfte schauen weg und unternehmen wenig, um die Situation zu verbessern. Auch wenn es einige nette Lehrer gibt, bleibt das Mobbing allgegenwärtig. Das empfinde ich als absolut untragbar.
...”weniger
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„Das Gymnasium wird den Anforderungen eines G8 System meiner Meinung nach einfach nicht gerecht. Sie beschönigen
ihren Erziehungsstil und kehren dabei komplett unter den Tisch, daß die Lehrerschaft nicht nur einen Bildungsauftrag im Bereich Lernen hat, sondern eigentlich auch auf das weitete Leben danach. Durch den extremen Streß und den viel zu überzogenen Vorstellungen vieler Lehrer, an diesem Gymnasium, kommt das Kind bzw. Jugendliche als Mensch viel zu kurz.
Leider habe ich sehr sehr viele Lehrer, aber zum Glück sind dort nicht alle Lehrer so, kennen gelernt, die die Schuld immer bei den Schülern suchen.
Das verkürzte Abitur, somit auch die verkürzte Schulzeit, zeigt aber extreme Nebenwirkungen auf und deutet gerade an diesem Gymnasium darauf hin, daß die Lehrer wohl selber niemals oder nur sehr unzureichend auf diese Schulform vorbereitet worden sind. Denn auf die Psyche des Kindes wird unter diesen extremen Lernbedingungen einfach nicht eingegangen! Die Zeit ist einfach nicht dafür da. Eine jährlich wiederkehrende Weiterbildung fehlt!
Hier beißt sich die Katze schon selbst in den Schwarz und es ist ein Teufelskreis entstanden, den dort keiner durchbrechen möchte. Dann müsste das komplette Lehrerkollegium zugeben, daß tatsächliche viele Fehler gemacht worden sind.
In der Vergangenheit wurden bei Abiturabschlußfeiern viel von "das mutige Herz bewahren" gesprochen, aber daß die Kinder ohne Herz auf Punktesystem erzogen worden sind, wird komplett Tod geschwiegen.
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„Das Gymnasium Aspel der Stadt Rees hat enorm zugelet, nicht nur was seinen Ruf angeht, sondern auch das
Gebäude und die Lehrerschaft wurden aufgestockt. Gemeinsam mit der Haupt- und Realschule ist es am Schulkomplex in Rees ansässig. Und gerade das neue Gebäude ist sher gut ausgestattet. Dank Dreifachsporthalle und Busbahnhof ist auch die übrige Infrastruktur ausgezeichnet so dass sich hier gut lernen lässt.
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