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„Wir möchten andere Tierhalter vor unserer persönlichen Erfahrung mit dem Kleintierzentrum Neuwied warnen.
Am
Dienstagabend brachten wir unseren 10-jährigen Mops mit 39,6 °C Fieber und starken Atemproblemen in die Klinik. Nach etwa drei Stunden Wartezeit wurde er stationär über Nacht aufgenommen.
Am nächsten Morgen wurde uns telefonisch gesagt, es gehe ihm besser. Wenige Stunden später sollten wir ihn abholen. Als wir ihn sahen, war sein Zustand nach unserem Eindruck jedoch deutlich schlimmer als am Vorabend. Wir fuhren sofort zu unserem Stammtierarzt. Dort hatte er 41 °C Fieber und konnte kaum noch atmen.
Unser Stammtierarzt ließ sich die Behandlungsunterlagen der Klinik schicken. Nach den uns vorliegenden Informationen wurde über Nacht kein Blutbild gemacht und kein Antibiotikum gegeben. Unser Hund befand sich in einer Sauerstoffbox und erhielt nach unserem Kenntnisstand ein Beruhigungsmittel.
Für uns ist nicht nachvollziehbar, warum ein Hund mit hohem Fieber und schweren Atemproblemen stationär aufgenommen wird, ohne dass in dieser Nacht ein Blutbild zur Abklärung der Entzündungswerte durchgeführt wurde.
Etwa eine Stunde nach der Abholung ist unser Hund verstorben.
Wir sind über diesen Behandlungsverlauf zutiefst erschüttert und lassen den Vorgang prüfen. Aufgrund unserer persönlichen Erfahrung können wir das Kleintierzentrum Neuwied nicht empfehlen. Wir raten jedem Tierhalter, bei einem stationären Aufenthalt genau nachzufragen, welche Untersuchungen und Behandlungen
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„Wir mussten unsere junge und lebendige vier Jahre alte Katze wegen Wasser in der Lunge ins Kleintierzentrum
Neuwied bringen – ein Schritt, den wir auf Rat unserer Tierärztin gegangen sind. Sie war der Ansicht, dass ihr dort besser und intensiver geholfen werden könnte, als in der ambulanten Praxis. Zu diesem Zeitpunkt konnte unsere Katze laufen, essen und spielen wie immer. Was nach ihrer stationären Aufnahme in der Klinik folgte, war eine Reihe unzähliger Untersuchungen, viele offene Fragen und keine klare Diagnose. Jeden Tag mussten wir mit ansehen, wie unsere Katze schwächer wurde, während immer neue Untersuchungen vorgeschlagen und durchgeführt wurden. Trotz mehrfacher Nachfrage, erhielten wir keine Auskunft über die Notwendigkeit der Untersuchungen und über die Ursache ihrer Beschwerden. Selbst als ihr Zustand kritisch war, wurde uns noch zu weiteren Untersuchungen geraten – gegen unseren Eindruck, dass es ihr durch die zahlreichen Untersuchungen (Narkosen, Medikamente,...) schlechter ging. Unsere Katze konnte nicht mehr aufstehen, nicht mehr fressen und schrie kläglich. Am Ende blieb uns nur der Abschied, verbunden mit einer erschütternd hohen Rechnung (6.500 €) ohne das Gefühl, dass unserer Katze wirklich geholfen wurde. Eher hatten wir den Eindruck, dass sie zu Tode diagnostiziert wurde. Wir wünschen niemandem, so etwas erleben zu müssen, und hoffen auf mehr transparente Aufklärung und angemessene Untersuchungen, die in erster Linie dem Tier dienen.
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„Wir wollen uns einmal von tiefsten Herzen bedanken, bedanken dafür das sie um das Leben unseres Hundes
Sam gekämpft haben. Leider hatte die Erkrankung gesiegt und so mussten wir ihn gehen lassen.
Wir sind froh das um unseren Hund so gekämpft wurde !
Aufgeben war hier keine Option..
Trotz allem tut es verdammt weh wenn man seinen besten Freund verliert .
Danke liebes Tierklinik Team..
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